Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e. V. und der DGVT-Berufsverband Psychosoziale Berufe (DGVT-BV) e. V. sind Fördermitglied der Psychologists/Psychotherapists for Future (Psy4F). Wir möchten hiermit auf diesen Spendenaufruf aufmerksam machen, bei dem es um die finanzielle Unterstützung zur Realisierung eines besonderen Kunstprojekts geht.
Die DGVT hat eine Stellungnahme des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit (NNW) mit gezeichnet, die bei der Neustrukturierung des „Bundesinstitut für Prävention und Aufklärung in der Medizin“ (BIPAM) u.a. eine nachhaltige Gesundheits-, Familien-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik anmahnt. Das Geschlecht als eine zentrale Determinante für gesundheitliche Ungleichheit sollte sowohl als Querschnittsthema bearbeitet werden als auch im Fokus des zu gründenden BIPAM stehen.
Auf den Mitgliederversammlungen am 16. und 23. Februar 2024 haben die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e. V. und der DGVT-Berufsverband (DGVT-BV) neue Ethische Rahmenrichtlinien verabschiedet. Die Ethischen Rahmenrichtlinien sind Ausdruck von Aufmerksamkeit, Reflektion und Verantwortung der Mitglieder von DGVT und DGVT-BV deren Patient*innen und Klient*innen gegenüber. Mit den Ethischen Rahmenrichtlinien schaffen DGVT und DGVT-BV eine wichtige Orientierung für adäquates ethisches Verhalten im beruflichen Alltag für ihre Mitglieder. Sie stehen für die gesamtgesellschaftliche Perspektive beider Vereine.
Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e. V. und der DGVT-Berufsverband Psychosoziale Berufe (DGVT-BV) e. V. nehmen Klimaschutz und Nachhaltigkeit sehr ernst, versuchen beides beständig mitzudenken und entsprechend zu handeln. Beide Vereine übernehmen seit ihrer Gründung gesellschaftspolitische Verantwortung. Dazu gehört nun unausweichlich auch die Berücksichtigung der Klimakrise. Auch die Korrelation zwischen dieser und der psychischen Gesundheit von Menschen unterstreicht die Wichtigkeit, das Thema als bundesweiter Fach- und Berufsverband für Psychotherapie, Beratung und psychosoziale Versorgung in den Blick zu nehmen.
Am 14. Februar 2024 fand der abschließende Vortrag (VI) der DGVT4F-Vortragsreihe statt. Vor circa 75 Teilnehmenden sprach Lea Dohm (Psychologische Psychotherapeutin; Mitbegründerin der Psychologists/Psychotherapists for Future e. V.; tätig bei KLUG, der Deutschen Allianz für Klimawandel und Gesundheit e. V.) über Aufgaben und Möglichkeiten der Psychotherapie in Anbetracht der gegebenen sozial-ökologischen Krisen.
SPD, Grüne und FDP haben ihre Unstimmigkeiten ausgeräumt und sich auf die Details zur Legalisierung von Cannabis geeinigt. Das Gesetz dazu soll am 1. April in Kraft treten. Der veränderte Gesetzentwurf geht nun in das weitere Gesetzgebungsverfahren. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach geht davon aus, dass die Verabschiedung im Parlament in der Woche vom 19. bis 23. Februar stattfinden wird. Das Gesetz ist nicht zustimmungspflichtig, das heißt, der Bundesrat wird das CanG nicht komplett aufhalten, sondern allenfalls – durch einen möglichen Einspruch im späteren Verfahren – ein stückweit bremsen können. Die DGVT und der DGVT-BV befürworten den Gesetzentwurf zur Cannabislegalisierung, plädieren jedoch für …
DGVT und DGVT-BV rufen auf zur Aktion des Netzwerks „Hand in Hand" am 3. Februar um 13:00 Uhr in Berlin, Bundestagswiese. Auch der Paritätische Gesamtverband beteiligt sich und über 1339 (Stand 30.1., 14:00 Uhr) weitere Organisationen. Wir sind alle gefragt! Es ist unsere gemeinsame Verantwortung uns für ein solidarisches Miteinander einzusetzen. Aus diesem Grund beteiligen sich auch die DGVT und der DGVT-Berufsverband an der Demonstration und rufen ihre Mitglieder ebenfalls dazu auf mitzumachen.
Am 17. Januar 2024 fand der fünfte Vortrag der DGVT4F-Vortragsreihe mit dem Referenten Prof. Dr. Christoph Kröger (Universität Hildesheim, Lehrstuhlinhaber Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie Leiter der dortigen Hochschulambulanz, Psychologischer Psychotherapeut und Supervisor, Beauftragter der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen für den Bereich der Psychosozialen Notfallversorgung) statt.