Vom 4. bis zum 6. November 2022 hat sich die PiA-AG der DGVT in Hannover getroffen, um erneut über die Themen in der DGVT zu sprechen. Es wurden die inhaltliche Ausrichtung der Fachgruppe diskutiert und zentrale Ziele festgelegt. Außerdem ging es um die Frage der Werbung neuer Mitglieder auf dem DGVT-Kongress 2023, die Erweiterung und Vergabe des PiA-Preises 2023 sowie die Planung einer Begrüßungsveranstaltung für PiA, die in diesem Herbst mit der Ausbildung angefangen haben.
Prof. Dr. Rita Rosner (Uni Eichstätt) hat sich insbesondere im Bereich der (Weiter-) Entwicklung der verhaltenstherapeutischen Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) verdient gemacht. Dr. Inken Höller (Uni Duisburg-Essen) hat das Preiskuratorium der DGVT mit ihrer Dissertation „From Ideation to Action – Analyses of Predictors of Suicidal Ideation and Behavior” überzeugt. Der DGVT-Preis ist mit 2.500 Euro und der DGVT-Förderpreis mit 1.500 Euro dotiert und wird im Rahmen des DGVT-Kongresses verliehen.
Die DGVT-Ausbildungsakademie, Trägerin der DGVT-Ausbildungsstätte in München, bestätigt die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Münchner Ausbildungsleiters.
Unsere Herbst-Ausgabe des Newsletters verweist unter anderem auf viele spannende Veranstaltungen:
32. DGVT Kongress – Anmeldestart im November
DGVT-Veranstaltung zum Thema „Rechtliche Fragen rund um das Thema Häusliche Gewalt“
10th World Congress of Cognitive and Behavioral Therapie
Demo #SolidarischerHerbst
21. DGVT- Praxistage
Außerdem haben wir weitere Artikel mit dem Schwerpunkt „Häusliche Gewalt“ und drei Neuerscheinungen aus dem dgvt-Verlag. Klicken, stöbern, lesen – dann finden Sie weitere Artikel und Themen aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.
Die DGVT ist tief betroffen vom Tod von Klaus Dörner. Unsere Anteilnahme gilt in erster Linie seinen Angehörigen und Hinterbliebenen.
Als Psychiater und Psychiatriehistoriker ist Klaus Dörner Wegbereiter für eine humane und soziale Psychiatrie. Er setzte sich maßgeblich ein für eine Psychiatriereform in Deutschland.
Am 20. September ist internationaler Weltkindertag. Aus diesem Anlass hat die DGVT-Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie einen Sonder-Newsletter editiert. Darin enthalten sind Tipps und Empfehlungen für Bücher, Websites, Broschüren und Filme zu beispielsweise folgenden Themenfeldern: Kinderrechte, Was ist Psychotherapie?, Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen wie Trauma, Sucht, ADHS, Trennung/Scheidung/Tod sowie Erziehung uvm. Außerdem finden Sie darin unter anderem rechtliche Informationen, einen ersten Einblick in das Programm des 32. DGVT-Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung im März 2023, weitere Veranstaltungen zum Thema und einen Gastbeitrag. Auf jeden …
Passend zur Ferienzeit enthält der aktuelle Newsletter zwei Buchempfehlungen des dgvt-Verlags. Außerdem informiert er über das neue Onboarding-Angebot der DGVT, die KV-Wahlen 2022 und viele weitere Veranstaltungen und Tipps: ein Psy-Care Manual, ein Interview mit Prof. Dr. Jochen Schweitzer, die Aktionswoche Seelische Gesundheit, ein Präventionsangebot für Azubis, Videoempfehlungen für Jugendliche aus suchtbelasteten Familien und und und. Berufspolitisch wird es unter anderem mit dem Positionspapier der DGVT-Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie zum Thema „Ausnahmeregelung Transitionsalter“. Lesen statt Schwitzen!
Die DGVT-Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie hat das Positionspapier „Ausnahmeregelung Transitionsalter“ veröffentlicht. Auslöser war der Beschluss der Bundespsychotherapeutenkammer in der Muster-Weiterbildungsordnung die Altersgrenze der Patient*innen von zukünftigen Fachpsychotherapeut*innen für Kinder und Jugendliche weiter an der bisherigen für Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeut*innen geltenden Altersgrenze, also bis zum vollendeten 21. Lebensjahr, anzulehnen. In Ausnahmefällen sollen jedoch auch Patient*innen noch nach dem 21. Lebensjahr in die Behandlung aufgenommen werden können. Was aber sind Gründe, die solch eine Ausnahme rechtfertigen? Die DGVT-Fachgruppe Kinder- und …