Das Forum Beratung der DGVT fordert die langfristige und ausreichende Finanzierung von Beratungsangeboten für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Verhandlungen zum Sächsischen Landeshaushalt für 2025/2026 wendet sich das Forum Beratung in einem offenen Brief an alle demokratischen Fraktionen des Sächsischen Landtags. Die angekündigten deutlichen Kürzungen in den freiwilligen Leistungen aller Ministerien gefährden u.a. unverzichtbare Beratungsangebote für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Fachberatungsstellen wie die "Opferberatung Support für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt" des RAA Sachsen …
Die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e. V. hat am 21. März 2025 im Rahmen des 33. DGVT-Kongresses für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung an der Freien Universität Berlin mit großer Mehrheit einen neuen geschäftsführenden Vorstand gewählt: Monika Bormann und Alfred Luttermann.
34 Jahre nach dem öffentlichen Hearing „Sexuelle Übergriffe in der Psychotherapie – Kunstfehler oder Kavaliersdelikt“ in Bonn und 27 Jahre nach der Verabschiedung des § 174c StGB lud die DGVT-Fachgruppe Frauen* beim 33. DGVT-Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung in Berlin erneut zu einem Symposium zu diesem leider immer noch relevanten Thema.
Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e. V. und der DGVT-Berufsverband Psychosoziale Beruf (DGVT-BV) e. V. erwarten von der neuen Bundesregierung eine klare Positionierung zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung und zur psychosozialen Versorgung über Beratungsstellen und andere Einrichtungen der freien Träger und der Kommunen.
Mit Eröffnungsfeierlichkeiten und dem Eröffnungsvortrag startete heute um 18:00 Uhr der 33. DGVT-Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung an der Freien Universität Berlin. Der DGVT-Kongress geht über vier Tage, vom 19. bis 22. März 2025.
Die Kammerwahlen in Niedersachsen wurden ausgezählt, von unseren Listen „VT in Kooperation“ wurden 10 Kolleg*innen in die Kammerversammlung gewählt. Damit haben wir zwei Sitze mehr gewonnen, als zuvor (jeweils einen mehr bei PP und KJP). Gewählt wurden Alexandra Klich (PP), Marie Sophie Oschatz (PP), Dominik Derer (PP), André Podziemski (PP), Jörg Hermann (PP), Jana Dombrowsky (PP), Christine Shepherd (KJP), Katja Udolph (KJP), Mirja Rößner (KJP) und Lale Burgaretta (KJP). Die detaillierten Ergebnisse finden Sie auf der Homepage der PKNDS jeweils für → PP und → KJP.
Zum heutigen Weltfrauentag veröffentlicht die DGVT-Fachgruppe Frauen* eine Stellungnahme, die Umsetzung und Weiterentwicklung des Gewalthilfegesetzes fordert: Gewalt an Frauen – Gewaltschutz und Hilfen nach Gewalterfahrungen müssen über das bisher Erreichte weiterentwickelt werden!
DGVT und DGVT-BV beziehen Position zur bevorstehenden Bundestagswahl am 23. Februar 2025. In ihrem Positionspapier verweisen sie auf die Förderung von sozialer Gerechtigkeit und gleichberechtigter Teilhabe als einem fundamentalen Beitrag zur Prävention psychischer Erkrankungen. Sie fordern zudem ganzheitliche Lösungsansätze in Bezug auf die Klimakrise.
Wir beobachten eine zunehmende Stigmatisierung von psychisch kranken Menschen im Kontext von Gewalttaten. Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e. V. und der DGVT-Berufsverband Psychosoziale Berufe e. V. (DGVT-BV) wenden sich mit Entschiedenheit gegen die Register-Erfassung von Menschen mit psychischen Erkrankungen, die als Reaktion auf die Attentate in Magdeburg und Aschaffenburg als Maßnahme zur Gewaltprävention diskutiert wird.