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Psychotherapie BV

Einkommenssituation von Psychotherapeuten

DGVT-BV ruft zur Beteiligung an ZI-Praxis-Panel auf

Juristisches

Kein Kostenübernahmeanspruch aus § 13 Abs. 3 SGB V bei Erlaubniserteilung nach HPG

(kb). Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat in einem Beschluss vom 6.7.2012 (Az. L 11 KR 4261/11) ausgeführt, dass kein Anspruch für die …

Juristisches

Reiserücktrittversicherung greift nicht bei psychischen Erkrankungen

In einem noch nicht rechtskräftigen Urteil des Amtsgerichts München (Az.: 172 C 3451/13) gaben die Richter dem Reiserücktrittsversicherer Recht, der …

Versorgung

Entscheidungshilfe für PatientInnen bei wichtigen gesundheitlichen Fragen

(kb). Die Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (Träger der Stiftung: Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im …

Versorgung

Der schnelle Weg zum Therapeuten

Hilfeportal Sexueller Missbrauch: PsychotherapeutInnen können sich registrieren lassen

Rosa Beilage 3/2013

PubPsych – Open Access Psychologie-Suchportal

PubPsych, das neue Psychologie-Suchportal mit europäischem Schwerpunkt, steht ab sofort weltweit kostenlos für Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit …

Aktuell

Rosa Beilage zur VPP 3/2013 erschienen

In unserer Rosa Beilage finden Sie – wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

VPP 3/2013

„Zwischen Körper und Seele“ Bericht über die 19. DGVT-Workshoptagung im April 2013 in Tübingen

„Zwischen Körper und Seele - Somatoforme Störungen und körperliche Erkrankungen in der Psychotherapie“ – so lautete der Titel der 19. Workshoptagung …

VPP 3/2013

Der Gemeinsame Bundesausschuss im Brennpunkt gesundheitspolitischer Entscheidungen - Die verfassungsrechtliche Stellung des Gemeinsamen Bundesausschusses im System der Gesetzlichen Krankenversicherung*[1]

Peter Axer

Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahren die Kompetenzen des Gemeinsamen Bundesausschusses erheblich geweitet und ihn institutionell …

VPP 3/2013

Suizidalität und Internet: Zwischen Gefährdung und Hilfe[1]

 

»Heute nicht Tatort gucken!«, titelte die »Bild am Sonntag« im Jahr 2002 und warnte vor dem SWR-Film »1000 Tode«. »Selbstmordszenen gefährden …