Die Istanbul-Konvention fordert, die Lage von Erwachsenen und Kindern, die von Gewalt betroffen sind, zu verbessern, zum Beispiel durch den Ausbau der Qualifizierung verschiedener Berufsgruppen, sowie durch die Einführung einer flächendeckenden Finanzierung der ambulanten Täter*innenarbeit. Wie stehen Sie zur Umsetzung dieser Forderungen?
Halten Sie die Finanzierung insbesondere des ambulanten Teils in der Weiterbildung zur Fachpsychotherapeut*in, wie sie vom PsychThGAusbRefG vorgesehen ist, für ausreichend? Welche Maßnahmen halten Sie gegebenenfalls noch für notwendig, um eine qualitativ hochwertige Versorgungsqualität sicherstellen zu können?
Die DGVT-AusbildungsAkademie stellt eine Frage zur Finanzierung des ambulanten Teils der Ausbildung zur*m Fachpsychotherapeut*in. Die Antworten der Parteien und eine interessante …
Die Bekämpfung der Corona-Pandemie zeigt, dass Prävention erfolgreich sein kann. Was folgern Sie aus den Erfahrungen für die Zukunft des Präventionsgesetzes? Setzen Sie sich bei der Prävention und der Gesundheitsförderung für eine nachhaltige Finanzierung ohne zeitliche Befristung ein?
In der zweiten Frage geht es um das Präventionsgesetz. Sie kommt ebenfalls von unserer Fachgruppe Psychosoziale Versorgung. Die DGVT und der DGVT-Berufsverband hatten 2020 zum fünfjährigen Bestehen des …
Wie stellen Sie die Erreichbarkeit der psychotherapeutischen Versorgung für Menschen aus mehrfach belasteten/prekären Lebenslagen, insbesondere für Kinder/Jugendliche und ältere Menschen, sicher? Welche alternativen Versorgungsmöglichkeiten sollen hierbei zusätzlich zu den vorhandenen entwickelt werden?
Im Länderrat werden die Aktivitäten der 16 DGVT-Landesgruppen koordiniert. Der Länderrat setzt sich zusammen aus jeweils eine*m Vertreter*in jeder Landesgruppe. An den Treffen, die mindestens zweimal im Jahr an wechselnden Orten stattfinden, nimmt auch der Vorstand teil.
Ein Mitglied des Länderrats wird von den anderen für jeweils zwei Jahre zum*zur Länderratsprecher*in gewählt und ist Mitglied des erweiterten Vorstands des DGVT-BV.
Im Dialogprozess „Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch kranke Menschen“ haben Expert*innen der Aktion Psychisch Kranke (APK) Vorschläge vieler Verbände einschließlich der Betroffenen zu gesetzlichen Regelungen weiterentwickelt, die der Bundestag pandemiebedingt nicht beraten konnte. Werden Sie den Dialogprozess fortsetzen?
Diese erste Frage kommt von der DGVT-Fachgruppe Psychosoziale Versorgung. Darin geht es um den Dialogprozess „Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch kranke …