Wer sich selbst schon einmal auf die Suche nach einer sachkundigen und zeitlich angemessenen Beratung zu beruflichen und Laufbahnfragen oder zu Weiterbildung gemacht hat oder mit Jugendlichen nach einer individuellen Berufswahlberatung Ausschau gehalten hat, hat mit großer Wahrscheinlichkeit erfahren, dass die öffentlichen Angebote hierzulande nicht gerade üppig sind.
Schulte-Sasse begann seinen Vortrag mit einem historischen Rückblick. Im Vergleich zu anderen Ländern kann Deutschland auf eine sehr frühe Sozialgesetzgebung zurückblicken, die Bevölkerungsmedizin und ihre methodischen Grundlagen in der Gesundheitsstatistik waren früh weit entwickelt.
Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Studienganges "Gesundheitsförderung/-manage-ment" fand am 14.5.2004 an der Fachhochschule Magdeburg-Stendal eine Fachtagung statt, deren Zielsetzung es war, das bestehende Qualifikationsprofil von GesundheitswirtInnen vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Veränderungen im Bereich des Gesundheitswesens kritisch zu beleuchten.
Alle drei Jahre veranstaltet die IUHPE als globale Fachgesellschaft für die Gesundheitsförderung einen Weltkongress, der in diesem Jahr in Australien zum Thema "Valuing diversity, reshaping power: exploring pathways for health and wellbeing" in Melbourne, Victoria, mit mehr als 3.000 TeilnehmerInnen stattfand.
Am 9. und 10. September hat in Noordwijk (Niederlande) ein informelles Treffen der Gesundheitsminister stattgefunden, das der Vorbereitung des offiziellen Treffens des Rates der Beschäftigung-, Sozial- und Gesundheitsminister am 4. Oktober diente.
Fast 400 TeilnehmerInnen strömten am 24./25. Juni 2004 zur gemeinsamen "Heime"-Tagung von DGSP und vBAB. SP-Korrepondent Martin Osinski beobachtete das Heimspiel.