Seit der letzten Mitgliederversammlung im Januar ist nicht allzuviel passiert. Die ambulant niedergelassenen Kollegen kämpfen weiterhin um angemessene Honorare und nehmen an Aktionstagen und Protestkundgebungen teil.
In Leipzig fand am 11. Januar 2001 eine zweite regionale Mitgliederversammlung gemeinsam mit Sachsen-Anhalt statt. Wie bereits bei unserem ersten Treffen gab es wieder einen fachlichen Beitrag, dieses mal zum Thema: "Schließt Psychotherapie Rente aus und umgekehrt?"
In Sachsen ist die erste regionale Mitgliederversammlung geplant. Sie soll voraussichtlich am Freitag, den 22. September, ab 18.30 Uhr in Leipzig stattfinden.
In Sachsen sind seit kurzem zwei Kolleginnen mit der Regionalisierung beschäftigt; Dr. Christine Volke, Leiterin des Regionalinstituts, und Karen Teichmann, selbständige Psychotherapeutin und langjähriges DGVT-Mitglied.
In der neuen Delegiertenversammlung der Berliner Psychotherapeutenkammer sind über die Liste "Bündnis für psychische Gesundheit" 3 DGVT-Vertreter vertreten (Armin Kuhr, Bernd Fliegener, Christian Remmert) -das bedeutet für die DGVT einen Sitz weniger als vor vier Jahren. Ein vierter DGVT-Vertreter könnte vielleicht irgendwann nachrücken.
Beim Treffen der Landesgruppe Berlin am 8.12.2004 in den Räumen des DGVT-Ausbildungszentrums ging es neben dem kollegialen und berufspolitischen Austausch auch zunächst um die personelle Zukunft der Landesgruppe. Es galt, ein neues LandessprecherInnen-Team zu finden.
bei der Einsetzung eines "Ausschusses für angestellte und beamtete Psychotherapeuten". Ein entsprechender Antrag wurde auf der letzten Delegiertenversammlung der Kammer mit dem Votum auf "Nichtbefassung" abgelehnt. Angeblich war der Antrag nicht sorgfältig genug vorbereitet.
Oder: Was unterscheidet in einiger Hinsicht einen Psychotherapeuten im Angestelltenverhältnis (in öffentlichen und privaten Institutionen) von jenen, die freiberuflich tätig sind? Und welche Auswirkungen hat dies auf eine wirkungsvolle Unterstützung und Vertretung durch die Psychotherapeutenkammer?