Unter dem Motto "Wehrt euch – beschwert euch" veranstaltete die DGSP in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Psychiatrie Erfahrener e.V. (BPE) und dem Bundesverband Familienselbsthilfe e.V. (BApK) vom 7. bis 8. April 2006 einen ersten Workshop im Rahmen des Projektes "Förderung unabhängiger Beschwerdestellen".
Thomas Heidenreich, Esslingen Andreas Veith, Dortmund
Der diesjährige EABCT-Kongress fand in Paris statt und war wie in den letzten Jahren sehr gut besucht: mit insgesamt über 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zeigte sich sehr eindrücklich, welche große Rolle kognitiv-behaviorale Ansätze aktuell für die Versorgung von Menschen mit psychischen Störungen spielen.
Am 22. Juni 2006 fand in den Räumlichkeiten der bayerischen Landesvertretung in Brüssel eine Veranstaltung der Reihe "Horizons2020" statt, die von Siemens, der Hanns-Seidel-Stiftung sowie der bayerischen Vertretung organisiert wurde.
Einen Monat früher als üblich – wegen der Fußballweltmeisterschaft – fand in diesem Jahr der 9. Hauptstadtkongress in Berlin statt. Er lockte auch in diesem Jahr wieder über 6 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik, Wirtschaft, Klinik, Rehabilitation und Pflege an. Der Kongress umfasste die Bereiche Gesundheitspolitik, Klinik und Reha sowie Medizin und Pflege. Zahlungskräftige Hauptsponsoren, eine immer größer werdende Anzahl von Ausstellern sowie …
Vorweg: Der 8. DPT war gekennzeichnet durch einen sehr kooperativen und freundlichen Umgang der Delegierten miteinander, der nach den früheren Verläufen kaum zu erwarten war.
Am 17. und 18. März fand unter dem o. g. Titel „Das Unbehagen in der (Psychotherapie-)Kultur“ ein Symposium in Bonn statt, an dem ich als DGVT-Mitglied teilgenommen habe. Die Veranstalter berichten selbst wie folgt darüber:
Thomas Heidenreich, Esslingen Andreas Veith, Dortmund
Das Halbjahrestreffen der EABCT fand dieses Jahr in Paris wie üblich am Ort des Kongresses im März statt. Wesentliche Themen dieser Sitzung waren neben organisatorischen Elementen (Planung und Durchführung von Kongressen, Finanzierung der Halbjahrestreffen) vor allem die Frage, wie mit dem kontinuierlichen Wachstum der EABCT umgegangen werden kann.
Die zahlreichen Entwicklungen im Bereich der Kammern und der Gesundheitsversorgung mit unmittelbarer Rückwirkung auf die Psychotherapie/-ausbildung weisen auf die Notwendigkeit hin, dass sich die VT-Verbände regelmäßig untereinander abstimmen - auch wenn es in einigen Grundfragen unterschiedliche Positionen geben mag.