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Rosa Beilage 4/2016

Bundestag berät aktuell die umstrittene Reform des Arzneimittelgesetzes

Die demokratischen Ärztinnen und Ärzte fordern in einer eindrücklichen Stellungnahme die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, auf die Verabschiedung dieses Gesetzentwurfes zu verzichten und dem Antrag zuzustimmen, der fremd- und gruppennützige Forschung an erwachsenen Nichteinwilligungsfähigen grundsätzlich verbietet. Es sollte bei der jetzigen rechtlichen Regelung zu Arzneimittelversuchen bleiben.

Der Entwurf für die Gesetzesänderung sieht vor, dass gruppennützige Forschung auch an …

Rosa Beilage 4/2016

Heilpraktikerrecht wird überprüft

(wd). Die Bundesregierung prüft eine mögliche Verschärfung des Heilpraktikerrechts. Anlass sind unter anderem Todesfälle im Zusammenhang mit einer von einem Heilpraktiker zu verantwortenden alternativen Krebstherapie. Angesichts der unterschiedlichen Interessenlagen im Heilpraktikerwesen würden die aktuellen Vorgänge zum Anlass genommen für eine kritische Prüfung der komplementärmedizinischen Methoden, heißt es in der Antwort (Drucksache 18/9743) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage …

Prävention

Aufruf zur Mitarbeit an einer DGVT-Fachgruppe zum Thema Prävention

Ziel der Fachgruppe ist es, die Möglichkeiten, die das neue Präventionsgesetz für den Bereich Psychologie/Psychotherapie gibt, auszuloten. In der DGVT gibt es eine lange Tradition der Konzeption von Präventionsmaßnahmen, die durch das PsychThG etwas in Vergessenheit geraten ist. An diese "alte" Tradition wollen wir wieder anknüpfen und, ganz im Sinne der DGVT, Möglichkeiten erarbeiten, Menschen zu helfen, bevor diese eine Störung entwickeln. 

  1. Die Präsenz von Maßnahmen zur Vermeidung psychischer …
Aktuell

Rosa Beilage zur VPP 4/2016 erschienen

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

Aktuelles

Bericht der Fachgruppe „Verhaltenstherapeutische Versorgung in der somatischen Medizin“ /2016

Im Rahmen des 29. Kongresses der DGVT erfolgte die Gründungsveranstaltung der Fachgruppe „Verhaltenstherapeutische Versorgung in der somatischen Medizin“.

Ihren Anfang nahm die Fachgruppe im Rahmen erster Vorgespräche beim 28. DGVT-Kongress und durch die damals positive Resonanz des Vorstandes entstand die Möglichkeit, die Fachgruppe zu gründen. Zeitnah erhielt die Fachgruppe ein Portrait auf der DGVT-Seite und es begann der Aufbau einer Mailingliste.

Zum diesjährigen 29. DGVT-Kongress fand …

Ausbildungsreform 2016

Reform des Psychotherapeutengesetzes bzw. der Psychotherapeutenausbildung - aktueller Stand

Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat Anfang November Eckpunkte zur Novellierung der Psychotherapeutenausbildung vorgelegt, die die Staatssekretärin Widmann-Mauz im Rahmen einer Veranstaltung der Bundespsychotherapeutenkammer am 8.11.16 in Berlin vorgestellt hat. „Die Eckpunkte zeigen, dass das BMG an einer umfassenden Reform des Psychotherapeutengesetzes arbeitet und dabei wesentliche Forderungen des 25. Deutschen Psychotherapeutentages aufgreift“, erklärte BPtK-Präsident Dr. Dietrich …

Rosa Beilage 4/2016

Zum Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zur Psychotherapieausbildungsreform: Psychotherapiestudium mit vielen Fragezeichen

Mit gut zwölfmonatiger Verspätung hat das BMG nun seine Vorstellungen für eine zukünftige Aus- und Weiterbildungsstruktur für Psychotherapeut*innen vorgelegt. Es wurde viel spekuliert: darüber welche inhaltlichen Vorstellungen das BMG präsentieren wird, aber auch darüber, in welcher Form das passieren wird. Von einem Arbeitsentwurf, einem Referentenentwurf, ja gar einem ersten Gesetzesentwurf war die Rede. Herausgekommen ist nun ein gut siebenseitiges Eckpunktepapier. Gedacht ist dieses, wie …

Rosa Beilage 4/2016

Keine Reform mit der Brechstange – Eine Alternative zur Psychotherapie-Ausbildung: Die Position der GKV[1]

Im August hat der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) eine Position zur Reform der Psychotherapie-Ausbildung vorgelegt. Um die bisherige Qualität der psychotherapeutischen Versorgung zu sichern, wird eine veränderte dreigliedrige Ausbildungsstruktur vorgeschlagen: Ein grundlegendes Bachelorstudium in Psychologie, Pädagogik oder Soziale Arbeit, danach ein viersemestriger Studiengang „Klinische Psychologie“ und anschließend ein dreijähriger v.a. praxisbezogener …

Ausbildungsreform 2016

Eckpunkte des Bundesministeriums für Gesundheit zur Novellierung der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten

VPP 4/2016

Neues zum TVöD und der PP/KJP-Eingruppierung UND zur neuen Einstufung