Gemeinsam mit dem Bundesfachverband Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V. (BumF) hat die Bundesweite Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer - BAFF e. V. eine Arbeitshilfe erstellt über die Beantragung der Kostenübernahmen von Therapien mit minderjährigen Geflüchteten und jungen Volljährigen. Denn für die Beantragung von Therapien für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund gelten gegenüber der Beantragung von Therapien für erwachsene Geflüchtete …
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat eine Dokumentation der Inklusionstage (Oktober 2016) veröffentlicht. Diese kann unter folgendem Link eingesehen werden.
Das Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas) in Bonn wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit der Durchführung einer "Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen" beauftragt. Dabei handelt es sich um die erste in Deutschland bundesweit repräsentative Erhebung zu den Lebensumständen von Menschen mit Behinderung gemäß Artikel 31 "Statistik und Datensammlung". Die Ergebnisse sollen Grundlage für politische Konzepte zur Umsetzung der UN- …
Das zentrale adhs-netz ist ein bundesweites Netzwerk zur Verbesserung der Versorgung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörungen (ADHS).
Das zentrale adhs-netz richtet sich sowohl an ExpertInnen als auch an Betroffene, ihre Angehörigen und Bezugspersonen. Es informiert außerdem die Öffentlichkeit über ADHS.
Die DGVT ist Mitglied des interdisziplinären Beirats des Netzwerks. Die Fachgruppe Kinder und Jugendliche in der DGVT begleitet die …
Das Bundeskabinett hat am 12. April 2017 den von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig vorgelegten Gesetzentwurf eines "Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes" beschlossen. Der Artikel zum aktuellen Stand gibt einen Überblick die bisherige Entwicklung des Gesetzes. Die Stellungnahme des Paritätischen, in dem die DGVT als Mitgliedsorganisation mitarbeitet, zeigt die notwendigen Änderungen auf, die im parlamentarischen Verfahren an dem Gesetzentwurf vorgenommen werden sollten.
Der Bundestag hat am 27. April 2017 das umstrittene Gesetz zur Neustrukturierung des Bundeskriminalamtgesetzes (BT-Drs. 18/11163) beschlossen. Geistliche, Abgeordnete, Rechtsanwälte und Kammerrechtsbeistände sind von staatlichen Überwachungsmaßnahmen absolut ausgenommen. Der gleiche Schutz bleibt PsychotherapeutInnen und ÄrztInnen jedoch weiterhin versagt.