Der nächste Vortrag im Rahmen unserer Rostocker Reihe findet am Mittwoch, 15.9.2010, 20 Uhr im CJD Rostock statt. Dr. Volker Premper wird über „Diagnostik und Behandlung des pathologischen Glücksspiels“ referieren. Wir freuen uns, wenn Sie sich vorher per E-Mail anmelden: mv@dgvt.de.
Vom 24. bis 26. Juni fand im IFA-Grand-Hotel am Ostseestrand bei Graal-Müritz die nun dritte Sommerakademie statt, eine Kooperation der Bundes-afp mit der Rostocker afp-Ost von Dörte Heidenreich-Wendelken und der …
Die Landesgruppe Hamburg hat gemeinsam mit dem DGVT-Ausbildungszentrum am 15. Juni ein Sommerfest veranstaltet, zu dem ca. 100 Gäste gekommen waren. Bei bester Stimmung konnten sich KollegInnen kennenlernen und sich inhaltlich miteinander austauschen. Bernd Kielmann erinnerte an die bevorstehende Kammerwahl, die im Februar 2011 stattfinden wird. InteressentInnen für eine Kandidatur zur Kammerwahl sind aufgerufen, sich bei uns zu melden.
Die DGVT wird auch bei der nächsten Kammerwahl wieder mit …
Gemeinsame Nordkammer? "Gut Ding will Weile haben!"
In Bremen haben sich die Mitglieder der Psychotherapeutenkammer mehrheitlich für die Aufnahme von Fusionsverhandlungen mit der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen in einer Mitgliederbefragung ausgesprochen. 80 % der Mitglieder sprachen sich für eine Aufnahme von Fusionsverhandlungen mit Niedersachsen aus. Mit 62 % war die Rücklaufquote relativ groß. In der Kammervollversammlung im November muss dieses Votum noch bestätigt und ein …
Perspektiven der Psychotherapieausbildung:Der Vorstand der Kammer hat sich schon sehr früh mit den Veränderungen der Studiengänge durch die Bologna-Beschlüsse befasst und Überlegungen angestellt, welche Veränderungen die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen für die Psychotherapeutenausbildung bringen werden. Die Analyse der zu erwartenden Psychologiestudiumsabsolventen und die Hochrechnung für die weiteren Jahre erbrachten eine wichtige Ausgangsbasis für …
Soeben wurden die KV-Baden-Württemberg-Wahlen abgeschlossen, das Ergebnis ist noch nicht bekannt.
Zum Vormerken: Ein Landesgruppentreffen der DGVT-Mitglieder in Baden-Württemberg findet am 26. November 2010 um 16 Uhr statt, der Ort wird noch bekannt gegeben. Eingeladen ist der Kandidat der DGVT für die KV-BW, Dr. Wolfgang Bürger, der über die Wahlergebnisse und die geplante Mitarbeit in den Ausschüssen der KV-BW informieren wird. Es wird auch über die Landesgruppenarbeit und über den Austausch …
Am 6. Juli 2010 hat die Regierungskoalition ihre aktuellen Pläne für eine Gesundheitsreform vorgelegt. Der Artikel stellt alle geplanten Veränderungen dar, die die GKV-Versicherten in Zukunft zum Teil drastisch belasten werden.
Die Sparpläne der Bundesregierung im Gesundheitswesen, wie sie am 6. Juli 2010 durch das Bundesgesundheitsministerium vorgelegt wurden, bringen große Zusatzbelastungen für die Beitrags- und Steuerzahler. Die DGVT hat Prof. Jürgen Wasem, Gesundheitsökonom aus Essen, für ein ausführliches Interview zur Bewertung der aktuellen Gesundheitsreformpläne gewinnen können.
Die KJP-Mindestquote hat mittlerweile in allen KVen zu Neuausschreibungen geführt. In einzelnen Planungsbezirken laufen derzeit bereits die Rechtsmittelverfahren gegen ablehnende Bescheide. Mit Entscheidungen durch die zuständigen Berufungsausschüsse bzw. bei weiterführender Klageerhebung durch die Sozialgerichte ist mitunter erst in einigen Monaten zu rechnen. Die Situation für viele KollegInnen, denen bereits eine Zulassung ausgesprochen wurde, diese allerdings noch nicht bestandskräftig …
Man mag zur hausarztzentrierten Versorgung, zu den handelnden Personen, zum Hausärzteverband oder zur KV stehen wie man will, um Versorgung von Patienten geht es in dieser Auseinandersetzung nur am Rande (bei einigen mehr, das sei niemandem abgesprochen, bei anderen weniger).
Es geht nicht um Wettbewerb, es geht auch nicht um Mehrkosten – die erheblichen Aufstockungen der Gelder an die KV im letzten Jahr und die „nur“ Begrenzung der Zuwächse für die Regelversorgung, damit die durch die …
Der vorstehende Artikel („Hausarztverträge und die Zukunft der KV – ein Widerspruch in sich?“) beschreibt recht anschaulich das Spannungsfeld der ambulanten Versorgung, wie es sich knapp zehn Jahre nach dem Amtsantritt von Ulla Schmidt, der langjährigen und viel gescholtenen Bundesgesundheitsministerin, entwickelt hat. Der Ausbau von Alternativen zur traditionellen deutschen KV-Versorgung war nicht Ulla Schmidts Erfindung, ist aber von ihr außerordentlich nachhaltig betrieben worden. Diese …