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Aktuell

Die Berliner Versorgungsinitiative zur Förderung der psychotherapeutischen Versorgung älterer Pflegebedürftiger mit Depression (PSY-CARE) sucht Therapeut*innen

 

Aktuelle Informationen

Überprüfung der Versorgungsaufträge in Berlin

Hinweise für unsere Mitglieder zur Überprüfung der Versorgungsaufträge in Berlin (Quartale 1/2017 bis 4/2017)

Aktuell

Unabhängige Patientenberatung im Zwielicht

Im Januar 2016 bekam die Unabhängige Patientenberatung Deutschlands (UPD) einen neuen Träger. Den Zuschlag erhielt eine gemeinnützige Gesellschaft, die von der Duisburger Firma Sanvartis gegründet wurde. Vor allem aus den Reihen der Patientenorganisationen, der Opposition im Bundestag, aber auch der DGVT, gab es scharfe Kritik, da Sanvartis u. a. ein Callcenter für Krankenkassen und Pharmaunternehmen betreibt und deshalb ein Interessenskonflikt befürchtet wurde. Jetzt kommen erneut Zweifel auf, …

Aktuell

Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice- und Versorgungsgesetz – TSVG)

Das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) reicht nicht aus, um psychisch kranken Menschen innerhalb von vier Wochen eine Behandlung bei einer/einem Psychotherapeutin/Psychotherapeuten zu vermitteln. Die schnelle Terminvergabe für Beratung und Diagnose sind zwar ein erster Schritt, entscheidend ist jedoch, dass danach Behandlungsplätze zu vermitteln sind.

Gesundheitspolitik

Es ginge auch anders…[1] - Wolfgang Wodarg über integrierte Regionalbudgets für eine gute pflegerisch-medizinische Grundversorgung

Gegen die zunehmende Kommerzialisierung und Privatisierung des Gesundheitswesens einschließlich der Pflegeeinrichtungen setzt Wolfgang Wodarg seine Perspektive von guter pflegerisch-medizinischer Versorgung und stellt einige Modellprojekte vor.

Sozialstaatsgebot

Als Bevölkerung eines sozialen Bundesstaates sind wir von der Verfassung aufgerufen, die Aufgaben gemeinsam zu tragen, die sich dann ergeben, wenn wir krank, arm, behindert, arbeitslos oder pflegebedürftig sind. Wir versprechen uns …

VPP 3/2018

Gesetzliche Krankenversicherung „Ein überfälliger, ganz wichtiger Schritt“[1]

Die Bundesregierung will die solidarische Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung wiederherstellen. Das ist gut. Doch der Gesetzentwurf enthält auch Tricksereien.

Interview mit Grit Genster, Bereichsleiterin Gesundheitspolitik beim ver.di-Bundesvorstand.

Mit dem sogenannten Versichertenentlastungsgesetz (GKV-VEG) soll die paritätische Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung wiederhergestellt werden. Was bedeutet das?

Die Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sollen …

VPP 3/2018

Die Liebe zu sich selbst und ihre Wirkung auf die Gesundheit[1]

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Von Bodo Karsten Unkelbach

Seelische Erkrankungen nehmen zu. Wurden im Jahr 2000 noch 4,1 Prozent der Erwerbstätigen ein Antidepressivum verschrieben, waren es im Jahr 2013 schon 6 Prozent. Die Fehlzeiten wegen Depressionen nahmen zwischen 2006 und 2012 um 75 Prozent zu. Die Weltgesundheitsorganisation prognostiziert für das Jahr 2030, dass seelische Erkrankungen die meisten Krankheitsfälle ausmachen werden. Eine tragende Säule der Behandlung seelischer Erkrankungen liegt in der …

VPP 3/2018

„Armut ist die schlimmste Form von Gewalt“[1]

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Gerhard Trabert über ambulante aufsuchende Gesundheitsversorgung sozial benachteiligter Menschen

Armut und deren Beziehung, deren Auswirkungen auf die Gesundheit, auf die Entstehung von Krankheit ist im Kontext der Armutsdebatte immer noch ein unterschätztes und vernachlässigtes Teilgebiet. Obwohl gerade an diesen engen Korrelationen deutlich wird, dass Armut in einem der reichsten Länder der Erde nicht lediglich ein Verzicht auf Konsumgüter, auf Annehmlichkeiten, auf …

VPP 3/2018

Stellungnahme von Ver.di zur Pressemeldung der Deutschen Krankenhausgesellschaft zur Psychiatrie-Personalverordnung[1]

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Psychiatrie: Entlastung statt Ausflüchte

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) bleibt sich treu: Statt den Personalmangel in der stationären Psychiatrie endlich anzugehen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern, redet sie sich mit dem Fachkräftemangel heraus und agitiert gegen verbindliche Personalvorgaben. »Objektive Stellenbesetzungsunmöglichkeiten müssen akzeptiert werden, sonst kollabiert die Versorgung«, so DKG-Präsident Gerald Gaß in Bezug auf die Debatte über neue …

Gesundheitspolitik

Stationsäquivalente Behandlung (StäB)

Die DGVT hat im Rahmen ihrer Mitarbeit im Arbeitskreis Soziale Psychiatrie beim Paritätischen einem Eckpunktepapier zur Stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB) zugestimmt. Das Papier soll als Hilfestellung für den Behandlungsalltag dienen und die strukturierte sektorenübergreifende Zusammenarbeit stärken.

Mit dieser Leistung öffnet sich die psychiatrische Klinik in die Gemeinde und erweitert ihre Ansätze zur Orientierung an der Lebenswelt ihrer Patient*innen über Tagesklinik und …