Was hält Frauen von Führungspositionen fern? [1] Geschlechtsspezifische Klischees und eine ungleiche Verteilung der Hausarbeit sind zwei Gründe, warum das Top-Management in der EU weiterhin vor allem aus Männern besteht.
Nun haben wir sie - endlich und amtlich - die Honorare der niedergelassenen Psychotherapeuten! Sie stehen in der Antwort der Bundesregierung (vom 23. Mai 2008) auf die Kleine Anfrage von Abgeordneten der Grünen (vom 9. Mai 2008), nachzulesen in der VPP 2/08 (S. 363 f.). Daraus geht hervor, dass die "nichtärztlichen Psychotherapeuten" im Jahr 2006 im Bundesdurchschnitt je PsychotherapeutIn 62.882 € Honorar von den Kassenärztlichen Vereinigungen bezogen haben (neue Länder: 67.643 €; alte Länder …
Das adhs-netz hat sich zur Aufgabe gemacht, Fachleuten, Betroffenen und allen anderen BürgerInnen Informationen zum Aufmerksamkeitsdefizitsysndrom zugänglich zu machen. In vielfältigen Materialien und besonders im Internet werden fundierte Informationen über Symptomatik, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten angeboten. Die DGVT begrüßt die Bemühungen des adhs-netzes und möchte ein Lob für die gut gelungenen Materialien aussprechen.
Ein typisches Merkmal des adhs-netzes ist das Zusammenwirken …
Eine hochrangige EU-Konferenz "Gemeinsam für Psychische Gesundheit und Wohlbefinden" fand am 13. Juni 2008 in Brüssel statt und begründete den "Europäischen Pakt für Psychische Gesundheit und Wohlbefinden". Sowohl die Konferenz als auch der Pakt folgten auf die Anhörung zum Grünbuch über psychische Gesundheit, das die EU-Kommission im Herbst 2005 vorgelegt hatte.
Einführung Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) begrüßt die Initiative von Bund und Ländern, die gesellschaftliche Verantwortung für das gelingende und gesunde Aufwachsen von Kindern zu fördern. Mit dem Kinderförderungsgesetz (KiFöG) wird erstmals für die Bundesrepublik Deutschland ein Rechtsanspruch für alle Kinder vom vollendeten ersten bis zum vollendeten dritten Lebensjahr auf einen Platz in einer Kindertagesstätte verwirklicht. Die Mehrzahl der Länder beginnt, die …
Das Hessische Landgericht hat entschieden, dass zum Ausgleich einer Behinderung die gesetzliche Krankenkasse ein Hilfsmittel gewähren kann, auch wenn diese die therapeutische Wirksamkeit bezweifelt (AZ L 8 KR 69/07). Die Richter wiesen darauf hin, dass ein therapeutischer Nutzen nicht nachgewiesen werden muss. Ein derartiger Beweismaßstab gilt in der gesetzlichen Krankenversicherung nur bei der Beurteilung der Wirksamkeit von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden sowie von Arzneimitteln. Die …