Am Freitag, den 20.10.2017 und Samstag, den 21.10.2017 fand erneut eine Vertreterversammlung (VV) der LPK-BW statt. Als festen Programmpunkt der VV finden sich Informationen über die Reform der Psychotherapeutenausbildung durch den Präsidenten Dr. Munz: Inzwischen liege ein Arbeitsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums vor, das ein Masterstudium plant, die bisherigen PP und KJP werden dort zu einem Beruf zusammengefasst. Die Approbation erfolge bereits nach Studium, allerdings sind die …
Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) und der DGVT-Berufsverband Psychosoziale Berufe e.V. unterstützen die Ziele des Deutschen Reha-Tags. Die Bedeutung von Rehabilitationsangeboten nimmt auch auf dem Gebiet der psychotherapeutischen Versorgung ständig weiter zu. Neue Höchststände bei den Arbeitsunfähigkeitszeiten aufgrund psychischer Erkrankungen sind hierfür nur ein Anzeichen. Die daraus resultierenden volkswirtschaftlichen Kosten, vor allem aber die persönliche Situation von …
Im Hinblick auf die Bundestagswahl 2017 haben wir die gesundheitspolitischen SprecherInnen der im Parlament vertretenen Parteien um Antworten auf Fragen zu den Bereichen Gesundheit, Psychotherapie, Psychotherapieausbildung, Kinder und Familie, Migration und Behindertenpolitik gebeten. Die Antworten von Bündnis 90 / Die Grünen, CSU/CDU, die Linke und SPD finden Sie hier.
auf Initiative der AG Lobbyarbeit & Beratungspolitik (hier arbeitet Mechtild Greive für die DGVT mit) hat die Deutsche Gesellschaft für Beratung (DGfB) vor einiger Zeit Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017 an die im Bundestag vertretenen Fraktionen und die beiden Parteien verschickt, von denen sie annehmen, dass sie den Sprung in das Parlament schaffen können.
Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU), kritisiert in einem im Juli veröffentlichten Bericht die großen Unterschiede bezüglich der Leistungszusagen der Krankenkassen. Laumann beruft sich dabei auf eine aktuelle Studie des IGES-Instituts (Titel der Studie: „Leistungsbewilligungen und -ablehnungen durch Krankenkassen“), die darstellt, dass die Ablehnungsquote bei Rehabilitation- und Vorsorge-Anträgen stark variiert und abhängig von der Krankenkasse zwischen 8,4 % …