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Aktuell

DGVT-BV fordert Minister Spahn um Klarstellung: Elektronische Patientenakte (ePA) und der Datenschutz

Mit einem Schreiben an Minister Spahn hat der DGVT-Berufsverband auf einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 21. Mai 2019 (Datenschutz wird „nachgeliefert“ - Elektronische Patientenakte soll zunächst mit eingeschränkten Patientenrechten kommen) reagiert, in dem dargelegt wird, dass Versicherte bei der Einführung der ePA im Jahr 2021 zunächst nicht die Möglichkeit hätten auszuwählen, welche persönlichen Informationen eine Ärzt*in, Psychotherapeut*in oder Apotheker*in einsehen darf und …

Aktuell

DGVT-BV fordert Minister Spahn zu Verbesserung der Beratungs- und Behandlungssituation bei Sucht und Drogenkonsum auf

Anlässlich des Weltdrogentags 2019 (s. Stellungnahme der DGVT vom 26.5.2019) fordert der DGVT-Berufsverband, die notwendigen finanziellen Grundlagen für eine nachhaltige Verbesserung der Beratungs- und Behandlungssituation im Zusammenhang mit Sucht und Drogenkonsum zu schaffen. Hierzu zählen aus unserer Sicht auch eine Klarstellung zur Kostenübernahmepflicht der gesetzlichen Krankenkassen hinsichtlich des Drogenscreenings gemäß § 26 Abs. 2 der Psychotherapie-Richtlinie und Verbesserungen in der …

Aktuell

Psychotherapeuten: Ja zur Reform – Verbesserungsvorschläge werden diskutiert

Auf einer von einer breiten Allianz psychotherapeutischer Fach- und Berufsverbände getragenen Fachtagung wurden verschiedene noch kritische Aspekte der geplanten Psychotherapeuten-Ausbildungsreform von Expert*innen beleuchtet und von ärztlichen und Psychologischen Psychotherapeut*innen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen gemeinsam diskutiert.

Pressemitteilung zur Fachtagung

Vorträge zur Fachtagung
Aktuell

DGVT unterstützt ein Verbot von Konversionstherapien

Die DGVT begrüßt die Initiative von Gesundheitsminister Spahn, sog. Konversionstherapien zu verbieten.

Aktuell

"Erfolgreiche Suchtberatung gibt es nicht zum Nulltarif" - DGVT warnt anlässlich des Weltdrogentages vor Unterfinanzierung und Therapeut*innen-Mangel

Anlässlich des Weltdrogentags 2019 warnen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vor den Folgen eines steigenden Cannabiskonsums insbesondere bei Jugendlichen. Die BZgA warnt vor den Folgen: „Die Anstiege des Cannabiskonsums bei jungen Menschen geben Anlass zur Sorge.“ Nahezu jeder zweite junge Mann im Alter zwischen 18 und 25 Jahren hat Cannabis bereits konsumiert. „Gerade für junge Menschen ist der Konsum von Cannabis mit hohen …

Angestellte News

Protestmail: TVöD EG 15 für Psychotherapeut*innen

 

Aktuell

DGVT und DGVT-BV unterstützen Aufruf von Psychologists / Psychotherapists for Future - Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen engagieren sich für globale Klimabewegung

Eine Gruppe von Psycholog*innen und Psychotherapeut*innen, „Psychologists / Psychotherapists for Future“, will mit wissenschaftlicher Expertise alle Klimaaktivist*innen sowie politische Entscheidungsträger*innen unterstützen und insbesondere die psychologischen Herausforderungen der Klimakrise in den Blick nehmen.

Aktuell

DGVT-Newsletter - Ausgabe 4/2019

 

Aktuell

Nicht auf halber Strecke stehenbleiben - DGVT-BV fordert, dass künftig auch Psychotherapeut*innen in den Verwaltungsräten der Medizinischen Dienste vertreten sind

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant, die Struktur des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) zu verändern. Einem aktuell vorgelegten Referentenentwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium zufolge soll sich die Zusammensetzung der Verwaltungsräte der MDK ändern. Wichtige Punkte hierbei sind die Aufnahme von Patientenvertreter*innen sowie eine geschlechterparitätische Besetzung der Verwaltungsräte. Der DGVT-BV begrüßt diese Elemente des Entwurfs ausdrücklich.

Telematik

DGVT-BV-Info: Schreiben an KV wegen nicht rechtzeitiger TI-Anbindung

Liebe KollegInnen,

Hasomed kann – wie einige andere Anbieter auch - nicht allen Besteller*innen rechtzeitig Termine für die Anbindung an die TI anbieten. Mitglieder haben uns darauf hingewiesen, dass sie in diesen Tagen von Hasomed individuelle Schreiben (per E-Mail) erhalten haben. Darin bestätigt Hasomed, dass kein rechtzeitiger Installationstermin angeboten werden kann und empfiehlt, diese Bestätigung der jeweiligen KV vorzulegen, um "ein Aussetzen der Sanktionen zu erwirken".

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