Mit einer Pressemeldung vom 15. Juni 2004 melden die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und der Vorstandsvorsitzende des IKK-Bundesverbandes, Rolf Stuppardt, dass sie sich auf Eckpunkte eines Präventionsgesetzes geeinigt haben:
Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Studienganges "Gesundheitsförderung/-manage-ment" fand am 14.5.2004 an der Fachhochschule Magdeburg-Stendal eine Fachtagung statt, deren Zielsetzung es war, das bestehende Qualifikationsprofil von GesundheitswirtInnen vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Veränderungen im Bereich des Gesundheitswesens kritisch zu beleuchten.
(gid) Es war auf Seiten der Koalition alles so schön geplant: In dieser Legislaturperiode sollte in der Gesundheitspolitik eine neue Ära eingeläutet werden, der Paradigmenwechsel zur Prävention; neben Akutversorgung, Rehabilitation und Pflege sollten Prävention und Gesundheitsförderung künftig die vierte Säule der Gesundheitspolitik bilden.
In Ergänzung zu dem Artikel "Das BMGS tritt auf der Stelle – keine Finanzierung, keine Bundesstiftung, kein Präventionsgesetz" – in dieser VPP, Seite 362 ff, informieren wir nachfolgend über die neuesten Entwicklungen in Sachen Prävention aus dem BMGS. Am 26. April kamen in Berlin die Mitglieder des Koordinierungsgremiums des Deutschen Forums Prävention und Gesundheitsförderung und die Mitglieder der Arbeitsgruppe "Recht und Organisation" auf Einladung des Staatssekretärs Dr. Theo Schröder im …
Krankenhaus-Report-Mitherausgeber Dr. Henner Schellschmidt vom Wissenschaftlichen Institut der Ortskrankenkassen (WIdO) stellte fest, dass die DRGs das Gesundheitssystem deutlich verändern werden.
Schulte-Sasse begann seinen Vortrag mit einem historischen Rückblick. Im Vergleich zu anderen Ländern kann Deutschland auf eine sehr frühe Sozialgesetzgebung zurückblicken, die Bevölkerungsmedizin und ihre methodischen Grundlagen in der Gesundheitsstatistik waren früh weit entwickelt.
Die Teilhabe am Arbeitsleben ist für viele Menschen aus mindestens zwei Gründen eine wichtige Voraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.
Disease Management-Programme sollen der Optimierung der ambulanten Versorgung bei chronisch Kranken dienen. Es soll gesichert werden, dass die Behandlungen nach den Leitlinien der derzeitigen Standards durchgeführt werden.
Auf Initiative und unter Federführung des Landesgesundheitsministeriums arbeiten in Nordrhein Westfalen in der "Konzertierten Aktion gegen Brustkrebs des Landes NRW" Vertreterinnen und Vertreter der in der Versorgung von Brustkrebspatientinnen involvierten Berufe, Institutionen und Selbsthilfeorganisationen mit dem Ziel zusammen, die Versorgung der betroffenen Patientinnen zu verbessern und stärker an die Bedürfnisse der Patientinnen anzupassen.