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Waltraud Deubert

Neues zum Präventionsgesetz

Mit einer Pressemeldung vom 15. Juni 2004 melden die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und der Vorstandsvorsitzende des IKK-Bundesverbandes, Rolf Stuppardt, dass sie sich auf Eckpunkte eines Präventionsgesetzes geeinigt haben:

Martina Georg

Fachtagung 'Berufsfeld Gesundheitsförderung - Wege der Professionalisierung' am 14.5.2004 an der Fachhochschule Magdeburg-Stendal

Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Studienganges "Gesundheitsförderung/-manage-ment" fand am 14.5.2004 an der Fachhochschule Magdeburg-Stendal eine Fachtagung statt, deren Zielsetzung es war, das bestehende Qualifikationsprofil von GesundheitswirtInnen vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Veränderungen im Bereich des Gesundheitswesens kritisch zu beleuchten.

 

Prävention

Das BMGS tritt auf der Stelle

(gid) Es war auf Seiten der Koalition alles so schön geplant: In dieser Legislaturperiode sollte in der Gesundheitspolitik eine neue Ära eingeläutet werden, der Paradigmenwechsel zur Prävention; neben Akutversorgung, Rehabilitation und Pflege sollten Prävention und Gesundheitsförderung künftig die vierte Säule der Gesundheitspolitik bilden.

Waltraud Deubert

NACHTRAG: Eckpunkte zum Präventionsgesetz

Wie im letzten Jahr (siehe hierzu Bericht in VPP 4/03, S. 868 ff) sind wieder Eckpunkte zum Präventionsgesetz im Umlauf.

Prävention

Staatssekretär Schröder aus dem Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) informiert am 26. April über die neuesten Entwicklungen zum Präventionsgesetz

In Ergänzung zu dem Artikel "Das BMGS tritt auf der Stelle – keine Finanzierung, keine Bundesstiftung, kein Präventionsgesetz" – in dieser VPP, Seite 362 ff, informieren wir nachfolgend über die neuesten Entwicklungen in Sachen Prävention aus dem BMGS. Am 26. April kamen in Berlin die Mitglieder des Koordinierungsgremiums des Deutschen Forums Prävention und Gesundheitsförderung und die Mitglieder der Arbeitsgruppe "Recht und Organisation" auf Einladung des Staatssekretärs Dr. Theo Schröder im …

Prävention

Krankenhaus-Report 2003 zum Schwerpunktthema DRGs erschienen

Krankenhaus-Report-Mitherausgeber Dr. Henner Schellschmidt vom Wissenschaftlichen Institut der Ortskrankenkassen (WIdO) stellte fest, dass die DRGs das Gesundheitssystem deutlich verändern werden.

Waltraud Deubert

Die Aufgaben von Public Health angesichts der gesundheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit

Schulte-Sasse begann seinen Vortrag mit einem historischen Rückblick. Im Vergleich zu anderen Ländern kann Deutschland auf eine sehr frühe Sozialgesetzgebung zurückblicken, die Bevölkerungsmedizin und ihre methodischen Grundlagen in der Gesundheitsstatistik waren früh weit entwickelt.

Prävention

Empfehlungen des Landespsychiatriebeirates zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit psychischen Behinderungen

Die Teilhabe am Arbeitsleben ist für viele Menschen aus mindestens zwei Gründen eine wichtige Voraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Prävention

DMP Brustkrebs - ein Handlungsfeld für niedergelassene PsychotherapeutInnen?

Disease Management-Programme sollen der Optimierung der ambulanten Versorgung bei chronisch Kranken dienen. Es soll gesichert werden, dass die Behandlungen nach den Leitlinien der derzeitigen Standards durchgeführt werden.

Prävention

Psychosoziale Betreuung und psychotherapeutische Interventionen bei Mammakarzinom

Auf Initiative und unter Federführung des Landesgesundheitsministeriums arbeiten in Nordrhein Westfalen in der "Konzertierten Aktion gegen Brustkrebs des Landes NRW" Vertreterinnen und Vertreter der in der Versorgung von Brustkrebspatientinnen involvierten Berufe, Institutionen und Selbsthilfeorganisationen mit dem Ziel zusammen, die Versorgung der betroffenen Patientinnen zu verbessern und stärker an die Bedürfnisse der Patientinnen anzupassen.

Als vordringliche Handlungsfelder wurden dabei …