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Gesundheitspolitik

Bericht von dem GVG-Euroforum am 28. Juni 2005 in Berlin: Sozial- und Gesundheitspolitik in Europa - Quo Vadis?

Die Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung (GVG), die von den maßgeblichen Sozialversicherungsträgern gebildet wird, hatte diese Veranstaltung schon lange geplant.

Eberhard Göpel

Sommer-Akademie zur Gesundheietsförderung vom 10. bis 13.09.2001 in Magdeburg

Anlässlich der ersten "SommerAkademie zur Gesundheitsförderung" haben Expertinnen und Experten für Gesundheitsförderung und Prävention in Magdeburg vom 10. bis 13. September 2001 neue Ansätze einer wirkungsvollen Gesundheitsförderung diskutiert. Dabei wurden auch Vorschläge erörtert, die im Rahmen des von der Bundesgesundheitsministerin Schmidt einberufenen Runden Tisches zur künftigen Gesundheitspolitik eingebracht wurden. Nachdem schon der Sachverständigenrat der konzertierten Aktion im …

Aktuell

Beanstandung des G-BA-Beschlusses zur Gesprächspsychotherapie durch das BMG

Nach inzwischen vorliegenden Informationen hat das Bundesgesundheits­ministerium (BMG) von seinem Recht Gebrauch gemacht und den Beschluss des G-BA vom 21.11.2006 über die Nichtzulassung der Gesprächspsychotherapie zur GKV-Versorgung beanstandet. Damit tritt der Beschluss nicht in Kraft. Die Begründung hat das BMG dem G-BA in einem gesonderten Schreiben vom 15. 2. nachgereicht. Gegen diese Beanstandung wiederum kann, von Seiten des G-BA binnen eines Monats nach Zugang Klage erhoben werden.

GB-A

Vertreter der gesetzlichen Krankenversicherungen fordern Reform des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Juristen stellen den G-BA sogar in Frage

Der Gesetzgeber hat den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) als neues Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung durch das Anfang des Jahres 2004 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) errichtet.

VPP 1/2005

Patientenbeteiligung beim Gemeinsamen Bundesausschuss - ein erstes Resümee

Die Besetzung des Gemeinsamen Bundesausschusses mit PatientenvertreterInnen seit 1.1.2004 galt als die Errungenschaft der Gesundheitsreform. Die Entscheidungen treffen aber nach wie vor die Vertretung der Ärzte/PsychotherapeutInnen und die Kassen.

Berichte

Notizen zu dem Treffen Zugang zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie - Ausbildung am 16.09.2005 in Kassel

Eingeladen hatte Prof. Mühlum (Deutsche Gesellschaft für Sozialarbeit, Sektion klinische Sozialarbeit). Neben ihm waren vertreten Frau Röpke (VAKJP), Herrn Lehndorfer, Frau Schwarz (BKJ), Herr Klett (BVVP), Prof. Zurhorst, Prof. Pauls, Herr Klein, Herr van Gifteren und eine Kollegin aus Österreich, deren Namen ich nicht verstanden habe.

Kinder und Jugendliche

DGVT-Stellungnahme zur Versorgungssituation bei Kindern und Jugendlichen: Bundesregierung ignoriert Unterversorgung!

Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V. (DGVT) kritisiert die Stellungnahme der Bundesregierung (Drucksache 16/1051 v. 24. 03. 06, veröffentlicht am 12. 04. 06) zur psychotherapeutischen Versorgungssituation von Kindern und Jugendlichen.

Kinder und Jugendliche

Profil der Sozialberufe bei der Zulassung zur staatlich anerkannten Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie ("Mindest-Standards") - März 2006

Das Psychotherapeutengesetz (PsychThG) von 1998, das nur für den nicht-ärztlichen Bereich gilt, hatte zwei neue Heilberufe etabliert: den Psychologischen Psychotherapeuten (PPT) und den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP).

Sarah Weiss

Bericht über die Tagung "Möglichkeiten zur Stärkung der seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz" am 22.9.2005 in Mainz

Die von Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Netzwerk für Psychische Gesundheit veranstaltete eintägige Fachkonferenz "Möglichkeiten zur Stärkung der seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz" informierte über Möglichkeiten zur Prävention psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen.

Erziehungsberatung

Erziehungsberatung und Psychotherapie

Eine Stellungnahme der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung