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DGVT Preis

DGVT-Preise - Ehrungen für innovative Ansätze in der Psychotherapie

DGVT honoriert die Arbeiten von Prof. Martin Hautzinger aus Tübingen sowie von drei NachwuchswissenschaftlerInnen – Die Preisverleihungen fanden auf dem DGVT-Kongress (26. – 30. März) in Berlin statt

Traditionell vergibt die DGVT auf ihrem alle zwei Jahre stattfinden Kongress Preise zur Förderung von Wissenschaft und Forschung im Bereich Psychotherapie/Verhaltenstherapie. Neben dem DGVT-Preis, der mit 2?500 Euro dotiert ist, verleiht die DGVT auch einen mit 1.500 Euro ausgestatteten Förderpreis …

Beratung + Counseling

Zweite Frankfurter Erklärung zur Beratung

Die DGVT-Fachgruppe „Forum Beratung“ hat eine neue „Frankfurter Erklärung zur Beratung“ verfasst und möchte damit, wie schon vor zehn Jahren, die Diskussion über Beratung unter PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen anregen. Sie finden am Ende der deutschen Fassung die "Frankfurter Erklärung" auch in englischer Sprache.

Kongress 2014

Positive Perspektiven in Psychotherapie und Gesellschaft - 28. DGVT-Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung vom 26. bis 30. März 2014 an der Freien Universität in Berlin

Wieder einmal ist ein Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung in Berlin, nun schon der 28., nach weitgehend übereinstimmender Meinung der TeilnehmerInnen und OrganisatorInnen erfolgreich zu Ende gegangen. Die in langen Jahren erworbene Organisationsprofessionalität vieler DGVT-MitarbeiterInnen, die engagierte inhaltlich-thematische Planungsarbeit der Kongressvorbereitungsgruppe, die Unterstützung von ehrenamtlichen KollegInnen in der DGVT und das Management-Know-how der …

VPP 2/2014

Beratungsqualität in Bildung, Beruf und Beschäftigung - Das Nationale Forum Beratung lud zum Expertenworkshop ein

Im Rahmen des Verbundprojektes „Beratungsqualität im Feld Bildung, Beruf und Beschäftigung“ des Nationalen Forums Beratung (nfb) und des Instituts für Beratungswissenschaft (IBW) der Universität Heidelberg wurden ein allgemeiner Rahmen zur Qualitätsentwicklung (QER) sowie Beratungsstandards entwickelt und erprobt. Am 28. November 2013 fand im Rahmen dieses Projekts ein Expertenworkshop zum Thema: „Kompetenzerfassung, Qualitätsstandards und Qualitätsentwicklung – Zwischenergebnisse aus dem …

VPP 2/2014

DGIV-Bundeskongress - Leuchtturmprojekte zeigen bessere Versorgung auf[1]

Berlin – Modelle der Integrierten Versorgung (IV) können die Situation von Patienten verbessern – das zeigen zwei Beispiele, die auf dem 10. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung (DGIV) vorgestellt wurden. Ob die Konzepte mit der neuen Bundesregierung auch neuen Schwung bekommen, darüber gehen die Meinungen auf der Veranstaltung auseinander.

Prof. Dr. Hans-Christoph Diener (© Universitätsklinikum Essen)

Welches Potenzial die IV hat, zeigt das auf dem Kongress …

VPP 2/2014

Gesundheitspolitische Notizen

Statistik Beschäftigte im Gesundheitswesen

Der Pressemeldung des statistischen Bundesamtes vom 5. März 2014 kann entnommen werden, dass 2012 rund 5,2 Millionen Menschen und damit etwa jeder achte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen tätig ist, und die Beschäftigtenzahl im Gesundheitswesen seit dem ersten Berechnungsjahr 2000 um rund 950 000 Beschäftigte oder 22,6 % gestiegen ist. Die Zahl der Arbeitsplätze wuchs somit im Gesundheitswesen rund dreimal so stark wie in der …

DGVT

DGVT-Stellungnahme: PatientInnen suchen in NRW viel zu oft vergeblich psychotherapeutische Hilfe – Ruhrgebiet stark unterversorgt

Die psychotherapeutische Versorgungslage ist im Ruhrgebiet besonders kritisch. Die durchschnittliche Wartezeit auf ein Erstgespräch liegt dort zwischen 16,6 bis 25,9 Wochen. Auf diese heikle Situation wies der WDR am 27.4.2014 in seiner Sendung „Kein Bedarf an Psychotherapeuten? Bedarfsplanungsrichtlinie in der Kritik“ hin. Anlässlich der Sendung hat die DGVT eine Pressemitteilung zu den unzumutbaren Wartezeiten in NRW herausgegeben.

DGVT

Onlinetherapie

Die Bedeutung von Onlinetherapie nimmt stetig zu. In diesem Zusammenhang ergeben sich einige ethische und rechtliche Herausforderungen. Folienvorträge zu diesem Thema von Dr. David Ebert, Heinz Thiery (seit 2004 Leiter der virtuellen Beratungsstelle der bke), Dr. Thomas Bonnekamp (Psychologischer Psychotherapeut, Hamburg) und Kerstin Burgdorf (DGVT-BV-Bundesgeschäftsstelle) finden Sie hier:

Gesundheitspolitik

Gestuftes Vorgehen (Stepped-Care) bei der Behandlung von Patienten mit Depressionen – Bericht über das Gesundheitsnetz Depression in psychenet – Hamburger Netz psychische Gesundheit

Birgit Watzke, Daniela Heddaeus, Maya Steinmann, Sylvia Sänger, Martin Härter

Zusammenfassung:

Das Gesundheitsnetz Depression ist eines von elf wissenschaftlichen Teilprojekten des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung von 2010-2014 geförderten Forschungsnetzwerks ‚psychenet – Hamburger Netz psychische Gesundheit’. Der Forschungsverbund hat zum Ziel, mit neuen Strukturen der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit, mit innovativen Behandlungsansätzen und mit der Begleitung von …

Gesundheitspolitik

Inklusion in die Schulen bringen[1]

typo3/#_ftn1Um allen Schülerinnen und Schülern die gleichen Bildungsmöglichkeiten zu bieten, muss das pädagogische Konzept der Inklusion in Deutschland weiterentwickelt werden. Widerstand dagegen gibt es nicht nur von Seiten der Eltern, sondern auch aus der Lehrerschaft. Die Umsetzung der Inklusion ist nicht allein aus diesen Gründen ein Weg mit Hindernissen.

von Irene Hofmann-Lun

Inklusive Bildung hat zum Ziel, allen Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu qualifizierter Bildung zu …