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Landesberichte Hessen

Bericht der Landesgruppe Hessen (Rosa Beilage zur VPP 4/2013)

Delegiertenkonferenz der hessischen Psychotherapeutenkammer

Am 1. und 2. November 2013 fand in Wiesbaden die Herbst-Delegiertenkonferenz der hessischen Psychotherapeutenkammer statt. Wichtige Entscheidungen deuteten sich aber schon im Vorfeld an.

Der bisherige wissenschaftliche Referent der Kammer Dr. Matthias Ochs hat eine Professur an der Hochschule Fulda erhalten. Kerstin Geis, bisher stellvertretende Geschäftsführerin und für Finanzen zuständig, ist neu für die SPD in den hessischen …

Landesberichte Berlin

Bericht der Landesgruppe Berlin (Rosa Beilage zur VPP 4/2013)

Aus der Kammer

Nach Abschluss der Kammerwahl im Juni 2013 waren wir gewählten KammervertreterInnen in den Sommermonaten mit Sondierungsgesprächen beschäftigt. Die Besetzung des neuen Kammervorstands war längere Zeit heftig umstritten, besonders im Hinblick auf die zahlenmäßige Repräsentanz der Listen. Nach einigem politischen Gezerre gab es dann aber einen einvernehmlichen Kompromiss, so dass alle Mitglieder des Vorstands ohne GegenkandidatInnen zur Wahl standen. Wie schon in der …

Landesberichte Bayern

Bericht der Landesgruppe Bayern (Rosa Beilage zur VPP 4/2013)

Aus dem Beratenden Fachausschuss Psychotherapie der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern (BFA-PT) und aus der Landeskonferenz der Richtlinienpsychotherapieverbände (LAKO)

Der BFA-PT beschäftigte sich auch in den letzten Sitzungen mit dem Thema Honorar- und Vertragssituation.

Nachdem die Leistungen des Kapitels 23 EBM derzeit nicht extrabudgetär vergütet werden, floatet der Punktwert. Für das 1. Quartal 2013 bedeutet dies, dass in Bayern nur 91,61 % ausbezahlt werden. Der Ausschuss forderte …

Landesberichte Baden Württemberg

Bericht der Landesgruppe Baden-Württemberg (Rosa Beilage zur VPP 4/2013)

Aus der Psychotherapeutenkammer

Am 11. und 12. Oktober fanden die beiden letzten Sitzungstage der Vertreterversammlung der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg der letzten Wahlperiode statt.

Am ersten Tag gab es zwei inhaltliche berufspolitische Themenblöcke: Zunächst die Beschäftigung mit dem Patientenrechtegesetz, eingeleitet durch ein Impulsreferat des fachkundigen Rechtsanwaltes und Arztes Dr. med. Stefan Hübel, und zum Zweiten die Diskussion einer Vorlage der BPtK zum …

Aktuell

Verhandlungspoker um die Gesundheit

Die Koalitionsverhandlungen sind in vollem Gange: Die Arbeitsgruppe Gesundheit und Pflege tagte bereits mehrere Male, hat sich auf manches geeinigt, auf manches allerdings noch nicht. Lesen Sie im Folgenden eine Zusammenfassung von Waltraud Deubert (Stand: 19.11.2013) und – da jeden Tag Neues durchsickert – ergänzende Informationen vom 21.11.2013 und vom 26.11.2013.

Aktuell

Plus oder Minus? Mysteriöse Zahlenspiele

Wie es in Zukunft um die Finanzen der gesetzlichen Krankenkassen bestellt sein wird, dazu geben Gesundheitsministerium und Bundesversicherungsamt einerseits und GKV-Spitzenverband andererseits ganz unterschiedliche Prognosen ab.

Rosa Beilage 4/2013

BPtK-Workshop „Psychotherapie-Richtlinie und Versorgungsbedarf“

Am 5. November begrüßte Prof. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), den größtenteils berufspolitisch aktiven Teilnehmerkreis in der Kaiserin-Friedrich-Stiftung in Berlin. In seiner Einleitung berichtete er von den Krankenkassen-Vorschlägen zur anstehenden Weiterentwicklung der Psychotherapie-Richtlinie, wie z. B. Einrichtung von Koordinationsstellen für eine kassengelenkte Patienten-Zuweisung. Nach längeren internen Abstimmungen im GKV-Spitzenverband (der zentralen …

Gesundheitspolitik

Bessere medizinische Versorgung für Menschen mit Behinderungen

Ärzte und Kassen überlegen, wie Behinderten der barrierefreie Zugang zur medizinischen Versorgung ermöglicht werden kann. Es geht nicht nur um Rampen und Fahrstühle, sondern vor allem auch um eine wertschätzende Haltung gegenüber den Betroffenen.

Gesundheitspolitik

Schuldenerlass für Beitragsschuldner

Das Beitragsschuldengesetz eröffnet Nicht-Versicherten die Möglichkeit, sich nun bei einer gesetzlichen Krankenkasse zu versichern, ohne Beitragsrückstände und Säumniszuschläge nachzahlen zu müssen.

Rosa Beilage 4/2013

Missbrauchsbeauftragter mahnt politischen Handlungswillen an

Keine Entwarnung beim Thema „Sexueller Kindesmissbrauch“