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VPP 3/2016

Ungleichheit: Ausmaß, Ursachen und Konsequenzen - Paritätischer stellt Jahresgutachten zur sozialen Lage in Deutschland vor

Pressestatement von Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, anlässlich der Pressekonferenz am 24. Mai 2016

Es gilt das gesprochene Wort.


Sehr geehrte Damen und Herren,

es vergeht derzeit kaum eine Woche, in der nicht neue Studien und neue Belege für die eklatante Ungleichheit in diesem Land veröffentlicht würden: Trotz anhaltend guter Wirtschaftsentwicklung verharrt die Armut in Deutschland auf hohem Niveau. Die Einkommen sind sehr ungleich verteilt und die …

VPP 3/2016

Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Dritten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Gesetze (Drittes Pflegestärkungsgesetz – PSG III)

Nachfolgend finden Sie die am 20. Mai 2016 im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eingereichte Stellungnahme des Paritätischen zum Referentenentwurf eines Dritten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Gesetze (Drittes Pflegestärkungsgesetz – PSG III).

Mit dem am 26.04.2016 durch das Bundesministerium für Gesundheit vorgelegten Referentenentwurf folgt dem "Ersten" und "Zweiten" Pflegestärkungsgesetz nunmehr ein "Drittes", in dem die Stärkung der  …

VPP 3/2016

119. Deutscher Ärztetag – Eröffnungsveranstaltung[1]

Die Hamburger Symphoniker mit Werken von Mozart, Carl Philipp Emanuel Bach, Händel, Johann Strauß und Johannes Brahms begeisterten die Zuhörer, die mit ihrem Applaus sogar eine Zugabe erwirkten. Selbst diejenigen, die der klassischen Musik nicht unbedingt von Herzen zugetan sind, waren voll des Lobes über die hervorragen- den Musiker.

Nach der Begrüßung durch Frank Ulrich Montgomery und der Totenehrung sprach Olaf Scholz das Grußwort aus der Politik.

Nach 25 Jahren tage der Ärztetag wieder …

Aktuell

Internettherapie: Stellungnahme zur Nutzung elektronischer Kommunikationsmedien in der Psychotherapie

Der Gebrauch elektronischer Kommunikationsmedien wird in unserer Gesellschaft immer selbstverständlicher und macht auch vor der Psychotherapie nicht Halt. Unterschiedlichste Angebote zur Anwendung internetbasierter psychotherapeutischer Interventionen von verschiedener Qualität sind bereits auf dem Markt. Das Angebot ist v.a. für die PatientInnen schwer überschaubar und in seiner jeweiligen Qualität kaum einschätzbar. Das bringt die Notwendigkeit mit sich, dass sich der Berufsstand der …

Angestellte und Beamte

Unterschriftenaktion für eine facharztäquivalente tarifliche Eingruppierung angestellter PsychotherapeutInnen

Die Unterschriftenaktion in Sachen TVöD, die wir als Unterstützung des für Ende Juli geplanten Gesprächs mit ver.di bzw. der Fachbereichsleitung FB3 begonnen haben, wurde nochmals verlängert. Wir rufen unsere Mitglieder hiermit zur Teilnahme auf!

Aktuell

Stellungnahme der Psychotherapeutenverbände zum "Asylpaket II"

Die im sog. Gesprächskreis II (GK II) zusammengeschlossenen Verbände, darunter auch die DGVT, haben eine aktuelle Stellungnahme zum Asylpaket II konsentiert. Trotz massiver Kritik bereits im Vorfeld am Entwurf des Gesetzes, sowohl von Wohlfahrtsverbänden, Flüchtlingsorganisationen und weiteren zivilgesellschaftlichen Akteuren als auch von zahlreichen psychotherapeutischen Berufs- und Fachverbänden, wurde der Entwurf im Schnellverfahren durchgesetzt und ist nun Gesetz - ohne dass die Kritikpunkte …

Aktuell

Zur Reform der Psychotherapie-Richtlinie - Mitglieder-Information über den G-BA-Beschluss vom 16.6.2016

Aktuell

DGVT-Newsletter - Ausgabe 2/2016

Aktuell

TU Dresden bietet das Wahlpflichtfach „Flüchtlingsversorgung“ an

In diesem Sommersemester bietet die Medizinische Fakultät der Technischen Universität Dresden zum ersten Mal das Wahlpflichtfach „Flüchtlingsversorgung“ an, das dem Fachbereich Allgemeinmedizin zugeordnet wird. Professor Antje Bergmann, die Leiterin dieses Fachbereichs, ist Mitinitiatorin bei diesem Vorhaben.  Zunächst wurden 10 Studierende ausgewählt, die nun in Theorie und Praxis lernen sollen, welche medizinischen Besonderheiten die Versorgung von Flüchtlingen mit sich bringt. Dabei werden …

Aktuell

Baden-Württemberg: Entwurf des Koalitionsvertrags Grün-Schwarz veröffentlicht

Am 2.5.2016 haben die GRÜNEN und die CDU den Entwurf ihres Koalitionsvertrags vorgestellt.  Beide Parteien besetzen je fünf Ministerien. Während die GRÜNEN die Ressorts Finanzen, Umwelt, Verkehr, Soziales und Wissenschaft besetzen, werden von der CDU die Ressorts für Inneres, Justiz, Wirtschaft, Kultus und Landwirtschaft besetzt. Beide Parteien konnten ihre wesentlichen Ziele umsetzen. Die Polizei bekommt 1.500 mehr Stellen und eine bessere technische Ausstattung (Wahlversprechen der CDU), …