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VPP 1/2009

Bildungssystem Deutschland

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat im Dezember 2008 festgestellt, dass Deutschland bei der Leistungsfähigkeit des Bildungssystems gegenüber dem Vorjahr sogar noch weiter zurückgefallen ist.

VPP 1/2009

Der Paritätische macht Schule Thesenpapier des PARITÄTISCHEN Gesamtverbandes für eine Reform des Schulwesens

Bildung, Teilhabe, soziale Gerechtigkeit

Bildung ist die Grundlage für eine erfolgreiche selbst bestimmte, zielgerichtete und umfassende Lebensgestaltung und bedeutet die optimale Ausbildung der individuellen Anlagen jeder Persönlichkeit. Bildung ist von zentraler Bedeutung für das Individuum und für die Gesellschaft als Ganzes. Bildung ist das Fundament der modernen Bürgergesellschaft.

In einem modernen Sozialstaat und einer globalisierten Welt und Wissensgesellschaft ist Bildung ein …

VPP 1/2009

Sieben Jahre – sieben Schritte

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Aktuelles

UNIFEM-Fortschrittsbericht zu Frauenrechten: Die Krise der Verantwortlichkeit

Vorab im Web – Zur Halbzeit der Millennium-Entwicklungsziele hat der UN-Entwicklungsfonds für Frauen (UNIFEM) seinen Bericht „Progress of the World´s Women 2008/9” mit dem Titel “Who answers to women? Gender and Accountability” (s. Hinweis) vorgelegt. Zentrales Thema ist die Kluft zwischen den Verpflichtungen, die die Regierungen zu Frauenrechten und Geschlechtergleichheit eingegangen sind, und deren Umsetzung. Kernfrage ist, wie anerkannte Ansprüche und Rechte von Frauen in tatsächliche …

Aktuelles

Wo bleiben die Frauen in der Politik? Trotz des großen Fortschritts auf dem Gebiet der Geschlechtergleichstellung haben in der Politik immer noch die Männer das Sagen

Trotz des großen Fortschritts auf dem Gebiet der Geschlechtergleichstellung haben in der Politik immer noch die Männer das Sagen. Im Allgemeinen haben Aufstellungen von Staats- oder Regierungschefs ob nun in Europa oder irgendwo sonst auf der Welt in der Regel eines gemeinsam: die große Mehrheit, manchmal sogar alle, der Personen sind Männer. Da wir uns nunmehr auf das Ende des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts zubewegen, stimmt diese Tatsache nachdenklich: Trotz allen Fortschritts sind …

VPP 4/2008

„Das ist wie beim Diabetiker …“ [1]

Den dummen Spruch „Das ist wie beim Diabetiker!“ habe ich mir in zwanzig Jahren Psychoseerfahrung allzu oft anhören müssen. Manchmal hatte ich das Thema Medikamente gar nicht angerührt, da fühlten sich Mitarbeitende bemüßigt, mir zu sagen: „Das ist bei Ihnen wie bei Diabetikern. Die müssen auch dauerhaft ihr Insulin oder ihre Tabletten nehmen, um ein normales Leben zu führen.“ Ohne genauere Kenntnis von Diabetes mellitus dachte ich mir immer schon, dass das wahrscheinlich ein sehr krummer …

VPP 4/2008

Betreutes Wohnen zwischen Markt und Daseinsvorsorge [1]

Vortrag auf der Tagung der Rheinischen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie am

7. Mai 2008 in Düsseldorf.

Die Perspektiven des betreuten Wohnens für psychisch erkrankte Menschen hängen wesentlich von den zugrundeliegenden sozialpolitischen und finanziellen Rahmenbe-dingungen ab. Der Autor reflektiert die umstrittene Reform der Eingliederungshilfe in NRW für den Bereich Wohnen.

 

Aktuell

Bundeskinderschutzgesetz - Gesetzentwurf und Stellungnahme

Zwei neue Gesetzesentwürfe sollen Kinder besser schützen – Bundeskinderschutzgesetz und erweitertes Führungszeugnis für Berufe im kinder- und jugendhilfenahen Bereich.

Aktuell

Das neue Verfahrensrecht in Familiensachen [1]

Bundestag und Bundesrat haben die Reform des Gesetzes über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG) beschlossen. An seine Stelle tritt künftig das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).

Aktuell

Psychotherapie in der Kostenerstattung – Geschichte und Zukunft

Die Inanspruchnahme und Finanzierung von heilkundlichen Leistungen sind in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung unterschiedlich geregelt. Das gültige Prinzip in der privaten Krankenversicherung war und ist die sogenannte Kostenerstattung. Mit diesem Begriff ist folgender Ablauf gemeint: 1. der Patient nimmt heilkundliche Behandlung in Anspruch  2. der Behandler stellt dem Patienten über die erbrachten Leistungen eine Rechnung aus, welche  vom Patienten direkt beglichen werden muss …