Beim Regionaltreffen in Berlin am 29.1.08 sind 30 Kolleginnen und Kollegen in den Räumen des Ausbildungszentrums (ABZ) PP in der Sybelstraße zusammen gekommen, um über aktuelle fach- und berufspolitische Themen zu diskutieren.
Damit war die Veranstaltung, zu der die Landessprecherin eingeladen hatte, ein voller Erfolg. Die Hälfte der anwesenden TeilnehmerInnen waren PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PiA). Der DGVT-Vorstand war durch Armin Kuhr vertreten, der die DGVT auch in der …
Aktuelles zu den Musterklagen bzgl. der Honorare in der ambulanten Psychotherapie. Im Januar 2008 hat sich ein großer Teil der Psychotherapieverbände Bayerns getroffen, um über den aktuellen Stand der Musterklage zu beraten. Ein anderer wichtiger Punkt war die Praxiskostenbefragung 2007.[1] Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) beauftragte im Sommer 2007 eine Firma damit, für den EBM 2008 empirische Daten als Grundlage für die Berechnung der Praxiskosten zu erheben. Dabei stellte sich …
Gesundheitspolitik: In BaWü ist die AOK besonders aktiv; sie fällt auch bundesweit häufig durch ihre Vorschläge und das Gehen neuartiger Wege in der Gesundheitspolitik auf. Neuester Coup: Ab 2008 wird die AOK BaWü einen eigenen Vertrag, ohne die anderen Krankenkassen, zur hausärztlichen Versorgung abschließen. Sie hat diesen europaweit ausgeschrieben und der Ärzteverband Mediverbund und die Hausärztliche Vertragsgemeinschaft e.G. (HÄVG) stehen jetzt in Verhandlungen mit der AOK für die …
Betroffene von chronischen Erkrankungen und Behinderungen werden meist durch zahlreiche unterschiedliche Einrichtungen behandelt, deren Leistungen durch verschiedene Sozialversicherungsträger finanziert werden. Dennoch konzentrierte sich in der Vergangenheit die Forschung zumeist isoliert auf einzelne Bereiche. Um dies zu ändern, haben Bundesregierung und Sozialversicherungsträger 2006 ein neues Bündnis für die Versorgungsforschung geschlossen. Damit stehen erstmals gezielt Fördermittel für …
Wir gehen allgemein davon aus, dass Mädchen/Frauen und Jungen/Männer unterschiedlich ›anfällig‹ sind für psychische Störungen. Empirische Erhebungen zeigen, dass Mädchen/Frauen ein höheres Risiko haben, an Ess-Störungen, Angststörungen,Depressionen und somatoformen Störungen zu erkranken. Das liegt wohl auch daran, dass sie in anderer Weise als Jungen/Männer gefährdet sind, Opfer von häuslicher Gewalt zu werden, was zu nachhaltigen Veränderungen in der Stressverarbeitung führt. Auf …
Während Nordrhein-Westfalen den Anteil der SchulpsychologInnen schrittweise um 50 Stellen erhöht und dabei als Schwerpunkte „individuelle Förderung“ und „Krisenintervention“ vorgibt, will das Land Niedersachsen die Zahl der SchulpsychologInnen von 89 auf 20 senken.
Die Psychologie als die Lehre vom Verhalten und Erleben der Menschen hat in den vergangenen 150 Jahren viele Forschungsergebnisse für die Anwendung in den verschiedensten Praxisfeldern aufbereitet.