(ja). Die Bertelsmann Stiftung und die Barmer GEK befragten im Rahmen des Gesundheitsmonitors rund 1000 Beschäftigte zu ihrem Stressempfinden und selbstgefährdenden Verhaltensweisen. Es zeigte sich, dass der steigende Ziel- und Ergebnisdruck in Unternehmen dazu führt, dass Beschäftigte mehr arbeiten als ihnen gut tut.
Rund ein Viertel der Befragten gab an in ihrem derzeitigen Beruf ein Arbeitstempo vorzulegen, welches sie langfristig nicht durchhalten können. 18 Prozent der Befragten erreichen …
(ja). Im aktuellen Gesundheitsreport der DAK-Gesundheit wird von einer DAK-Studie berichtet, in der Arzneimitteldaten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten analysiert und 5000 Berufstätige (20-50 Jahre alt) befragt wurden. 6,7 Prozent der Befragten gaben an, dass sie schon einmal verschreibungspflichtige Medikamente genutzt haben, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder zum Stressabbau. 2008 waren es bei einem vergleichbaren DAK Report nur 4,7 Prozent der Befragten. In der …
(ja). Im aktuellen Gesundheitsreport der DAK-Gesundheit wird von einer DAK-Studie berichtet, in der Arzneimitteldaten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten analysiert und 5000 Berufstätige (20-50 Jahre alt) befragt wurden. 6,7 Prozent der Befragten gaben an, dass sie schon einmal verschreibungspflichtige Medikamente genutzt haben, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder zum Stressabbau. 2008 waren es bei einem vergleichbaren DAK Report nur 4,7 Prozent der Befragten. In der …
Seit 2006 wird das Vorhaben der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und der damit verbundenen Telematikinfrastruktur (TI) durch technische Schwierigkeiten und ungeklärte datenschutzrechtliche Fragen verzögert. Die Kosten des Projekts belaufen sich inzwischen auf mehr als eine Milliarde Euro.
Mit dem nun vorliegenden Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) soll die Telematikinfrastrukur als die zentrale Infrastruktur für die Kommunikation im …
Nachdem sich in jüngster Zeit die Selbstmorde aufgrund von Cybermobbing sowohl im europäischen als auch im internationalen Raum gehäuft haben, ist die Wichtigkeit des Themas auch auf der politischen und journalistischen Agenda in Deutschland angekommen. Dennoch zeigt die „Cyberlife-Studie“ des Bündnisses gegen Cybermobbing e. V., dass viele LehrerInnen, aber auch Eltern sich immer noch unzureichend informiert fühlen, wenn es um neue Medien allgemein oder Cybermobbing im speziellen geht.
Manche historische Gestalten sind dermaßen umwoben von Mythen, dass kaum jemand sich mehr die Mühe macht, das Dickicht zu durchdringen. So geht es Rosa Luxemburg, der von den meisten Menschen gekannten Unbekannten. Die Legenden wissen sie als blutig und Gewalt verherrlichende Politikerin[3], als friedfertig und Freundin von Blumen und Tieren, als Märtyrerin und Revolutionärin. Letzteres, was sie am meisten war, verliert sich im Dunkel der Verehrung.
I. Der »Islamische Staat« (IS) ist kein Staat, sondern eine äußerst gefährliche Terrororganisation. Ursprünglich seit 2003 unter verschiedenen arabischen Namen agierend, aber im Westen als »Islamischer Staat im Irak und Syrien« (ISIS) bekannt geworden, organisierte er sich überwiegend innerhalb arabischer Sunniten. Der neue Machthaber nach Saddam Hussein Nuri Al Maliki, ein Schiit, hat es versäumt, die Sunniten an dem Neuaufbau des Staates angemessen zu beteiligen. Vor allem …