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RA Susanne Locher-Weiß, Reutlingen

Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Stuttgart zur Frage der Zulassungsentziehung, wenn der Psychotherapeut persönlich nicht in erforderlichem Maße den gesetzlich Krankenversicherten zur Verfügung steht

Am 16.9.2003 erging Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Stuttgart (Az: S 11 KA 1836/03; Landessozialgericht Baden-Württemberg AZ: L 5 KA 4212/03 - rechtshängig) zu der Frage, ob es rechtens ist, einem Psychologischen Psychotherapeuten die Zulassung zu entziehen, der nur in geringem Umfange Leistungen für die gesetzlich Krankenversicherten erbringt.

Holger Schildt, Justitiar, DGPT

Müssen KV-en auch an jene PsychotherapeutInnen Nachzahlungen leisten, die keinen Widerspruch eingelegt hatten?

Bundessozialgericht entscheidet am 22.6.2005 zu § 44 Abs. 2 Satz 2 SGB X

KV

Anfrage zur Abrechnung verhaltenstherapeutischer Kleingruppenarbeit zur gezielten Konfrontationsbehandlung

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

die Möglichkeit, mehrstündige verhaltenstherapeutische Kleingruppenarbeit zur gezielten Konfrontationsbehandlung, abzurechnen, wird nach unseren Informationen von der KV Brandenburg nicht umgesetzt. Von der KV wurde uns mitgeteilt, dass eine Abrechnung laut EBM 2000+ so nicht möglich sei. Wir bitten Sie um Überprüfung und entsprechende Rückmeldung.

Für Ihre Mühe bedanken wir uns im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

gez. …

Waltraud Deubert

Wahlen zur Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und zum Beratenden Fachausschuss PT

Wie bereits in VPP 4/05, Seite 907f., berichtet, sind Vereinigung und DPTV als Wahlsieger aus den Wahlen in den meisten KV-Bezirken hervorgegangen.

Kerstin Burgdorf

Berufungsausschuss für Ärzte Bayern: Therapieschule kann kein entscheidendes Kriterium bei der Zulassung sein

Der Erfolg einer Münchener Kollegin könnte zu einer Wende in der Zulassungspraxis der KV Bayerns (KVB) führen. Die verhaltenstherapeutisch tätige Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin hatte sich 2004 zunächst erfolglos um die Praxisnachfolge einer analytisch ausgerichteten Kollegin bemüht.

KV

Niederlassungsmöglichkeiten: Übersicht aller Planungsbereiche mit Zulassungsmöglichkeiten/-beschränkungen für Psychotherapeuten

KV

Übersicht der aktuellen Auszahlungspunktwerte der einzelnen KVen sowie der Nachvergütungen

SG Kiel: Doppelzulassung setzt keinen doppelten Fachkundenachweis voraus

Das Sozialgericht Kiel hat in zwei Urteilen vom 7.3.2001 (Az.: S 14 KA 527/99) und vom 6.6.2001 (Az.: S 14 KA 490/01) einer doppelapprobierten Psychotherapeutin das Recht auf Doppelzulassung (als Psychologische und als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin) zugesprochen.

Urteil SG Hamburg vom 01.11.2000 (S 3 KA 61/00) zur "Eignung" des Psychotherapeuten im Sinne des § 20 Zulassungsverordnung

Streitig zwischen den Parteien ist die der Zulassung des klagenden Psychotherapeuten zur vertragsärztlichen Versorgung in Hamburg beigefügte Nebenbestimmung der Zulassungsbehörde, die den Kläger verpflichtet, ein bestehendes Beschäftigungsverhältnis binnen dreier Monate nach Unanfechtbarkeit des Beschlusses und vor Praxisaufnahme zu beenden.

Bundesverfassungsgericht nimmt Klage gegen BSG-Zeitfensterurteil nicht an

Die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassugsgerichts hat in der "kleinen Besetzung" (Richterin Jaeger, Richter Hömig und Bryde) am 3. April die Zulassung der Zeitfenster-Verfassungsbeschwerde (Kollege mit 40 GKV-Stunden im letzten Quartal vor dem 24. Juni 1997) abgelehnt.