Skip to main content
VPP 1/2010

Dr. Europe

Ein Arztbesuch in Irland, ein stationärer Aufenthalt in Tschechien, eine Reha in Dänemark. Jeder EU-Bürger soll sich in der gesamten Europäischen Union seine Behandlung frei aussuchen dürfen. So sieht es eine Richtlinie der Europäischen Kommission vor. Allerdings hapert es noch an der grenzüberschreitenden Kostenerstattung.

Prävention

Präventionsbericht 2009 der gesetzlichen Krankenkassen

Fünf Milliarden Euro haben die gesetzlichen Krankrankassen 2009 für Vorsorge ausgegeben

Rosa Beilage 1/2010

Medizinstudierende fordern Reform des Staatsexamens

Die aktuelle Form des Staatsexamens im Medizinstudium sieht vor, dass sowohl der schriftliche als auch der mündlich-praktische Prüfungsabschnitt nach Abschluss des Praktischen Jahres (PJ) stattfindet.

Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) fordert in ihrem aktuellen Positionspapier eine zeitnahe Neugestaltung der derzeitigen Prüfungsform: Der schriftliche Teil der Prüfung solle auf einen Zeitpunkt unmittelbar vor den Eintritt in das Praktische Jahr vorgezogen …

Gesundheitspolitik

Zunahme psychischer Erkrankungen verursacht höhere Fehlzeiten

Im November 2009 wurde vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) der neue Fehlzeiten-Report 2009 präsentiert. Der jährlich erscheinende Bericht informiert über die Entwicklungen des Krankenstands in Deutschland: Im Bezug auf die 9,7 Millionen AOK-Versicherten sind die Fehlzeiten von 2007 auf 2008 erneut angestiegen. Dem Bericht zufolge ist dieser Anstieg v.a. auf die Zunahme psychischer Erkrankungen zurückzuführen. Darüber hinaus verursachen psychische Erkrankungen die längsten …

Rosa Beilage 1/2010

IQWIG fordert EU-weite Verpflichtung zur Veröffentlichung klinischer Studien

Innerhalb der Europäischen Union müssen alle klinischen Prüfungen in der EudraCT-Datenbank registriert werden. Diese Datenbank darf allerdings nur behördenintern eingesehen werden.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) setzt sich aktuell dafür ein, dass ein Teil der Datenbank künftig auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Konkret wirkt das BMG zurzeit in EU-Arbeitsgruppen mit, in denen die Datenfelder herausgearbeitet werden, die öffentlich zugänglich gemacht werden sollen. Bei der …

Landesberichte Niedersachsen

Bericht der Landesgruppe Niedersachsen zur Kammerwahl (Rosa Beilage zur VPP 1/2010)

Kammerwahlen vom 1.-14. März 2010 – DGVT tritt an mit Listen „Neue Kooperation PP“ und „Neue Kooperation KJP“

Kammerwahlen Niedersachsen

Wahl zur Delegiertenversammlung der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen

Vom 1. bis 14. März 2010 findet die Wahl zur Delegiertenversammlung der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen statt. Die DGVT tritt mit den Listen „Neue Kooperation PP“ und „Neue Kooperation KJP“ zur Wahl an. Die Wahlprogramme finden Sie hier:

Flyer PPFlyer KJPWahlaufruf
VPP 1/2010

Das Geld im Gesundheitswesen reicht noch lange, wenn die Verschwendung aufhört

Überall ist davon zu hören, dass das deutsche Gesundheitssystem nicht mehr finanzierbar ist, und wieder einmal Milliardenlöcher drohen. Da verständlicherweise die Ausgaben nicht beliebig steigen können, muss gespart werden. Die alle bewegende Frage ist nur, ob hierzu schon eine Rationierung, also eine gezielte Unterversorgung in bestimmten Bereichen (z.B. keine Maßnahmen ab einem bestimmten Lebensalter), verordnet werden muss, oder ob das System einfach zu verschwenderisch mit den ja wirklich …

Aktuell

Mitglieder finden ihren Verband gut!

Ergebnisse der DGVT-Mitgliederbefragung 2009

VPP 1/2010

Überschätzte Vorsorge? – Plattform Gesundheit des IKK e.V. [1]

Bericht über eine Veranstaltung der Gemeinsamen Vertretung der Innungskrankenkassen (IKK e.V.)