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Rosa Beilage 2/2014

Licht und Schatten in der Integrationspolitik

Sachverständigenrat Deutscher Stiftungen für Integration und Migration legt Jahresgutachten vor

Rosa Beilage 2/2014

Gesetzentwurf zur Pflegereform

Der erste Referentenentwurf zur Pflegereform vom 8. April 2014 widmet sich vornehmlich den angekündigten Leistungsausweitungen für Pflegebedürftige und den Details des politisch umstrittenen „Pflegevorsorgefonds“. In diesem ersten Schritt soll die häusliche Pflege flexibilisiert und ausgebaut werden. Darunter fallen insbesondere Leistungen der Kurzzeit- und Verhinderungspflege, Tages- und Nachtpflege. Bestehende Betreuungsleistungen in der ambulanten Pflege sollen erweitert, Pflegebedürftige und …

Rosa Beilage 2/2014

Transparenz bei der GKV-Selbstverwaltung: Kleine Anfrage Bündnis 90/ Die Grünen im Bundestag

Transparenz und Aufsicht bei den Körperschaften der Selbstverwaltung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind das Thema einer Kleinen Anfrage (BT-Drucksache 18/554) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Damit bittet die Fraktion unter anderem detailliert Auskunft darüber zu erhalten, wie und wo die Jahresabschlüsse und Haushaltpläne der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV), des GKV-Spitzenverbands und des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) …

Rosa Beilage 2/2014

BMC-Experten-Forum: Neue Versorgungs- und Anreizstrukturen für ambulante Psychotherapie?

Unter diesem Titel fand das Expertenforum der AG Neue Versorgungsformen des Bundesverbandes Managed Care e. V. (BMC; www.bmcev.de) statt, das ich am 12. März im Langenbeck-Virchow-Haus der Charité in Berlin besuchte. Durch die gut besuchte (N=85, ¼ PP/KJP) Veranstaltung führte sehr routiniert Ralph Lägel, MBA, ein Direktor von der Pfizer Pharma GmbH und Mitglied im Vorstand der dt. Gesellschaft für Psychoedukation. Ziel war, die fachliche wie politische Diskussion zu den anstehenden Änderungen …

Rosa Beilage 2/2014

DGVT-BV-Info: Widerspruch gegen Honorarbescheid

Mitgliedern stellen wir regelmäßig die aktuelle Empfehlung unseres Verbands für den Honorarwiderspruch zur Verfügung. Sie erhalten den Honorarwiderspruch über unsere Mailingliste niedergelassene@dgvt-bv.de bzw. über die Adresse info@dgvt.bv.de.

Zur Wahrung Ihrer Interessen empfehlen wir weiterhin, regelmäßig  Widersprüche gegen die Honorarbescheide einzulegen.

Der Bewertungsausschuss hat am 18.12.2013 beschlossen, bis zum 30.6.2014 die Bewertung der antragspflichtigen psychotherapeutischen …

Rosa Beilage 2/2014

Konzertierte Aktion

Bericht vom Treffen der KBV mit den Berufsverbänden

Rosa Beilage 2/2014

Fünf Landeskammern legen Studie zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland vor

Die Psychotherapeutenkammern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Rheinland-Pfalz und Hessen führten im Jahr 2012 eine Studie zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung durch. Das Ziel der Studie, die gerade von den beteiligten wissenschaftlichen Referenten Nübling, Jeschke, Ochs und Schmidt veröffentlicht wurde, bestand darin, einen möglichst umfangreichen Überblick über die aktuelle ambulante psychotherapeutische Versorgung zu erhalten. Dazu entwickelten die Autoren einen 2-seitigen …

Rosa Beilage 2/2014

Stiftung Patientenschutz will Sitz im G-BA einklagen

(nsch). Die Stiftung Patientenschutz hat Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland eingereicht, um Mitglied im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zu werden. Das Bundesgesundheitsministerium hatte einen entsprechenden Antrag abgelehnt. Im Ablehnungsbescheid heiße es unter anderem, die Stiftung engagiere sich nicht nur für Patienten, sondern satzungsgemäß auch für Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen hilfebedürftig seien. Eine Vertretung dieser Personengruppe sei in dem Gremium nicht …

Rosa Beilage 2/2014

„Psychotherapie in der GKV zwischen alten Kontroversen und gesetzlicher Neuregelung“

Tagung des Instituts für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht (ineges), 01.04.2014, Frankfurt am Main

Rosa Beilage 2/2014

„Bruchstellen – Chancen und Risiken in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen“

7. Wissenschaftliche Fachtagung des BKJ, Frankfurt, 14.-16. März 2014