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Aktuell

Bericht des BMG zur Versorgung mit psychotherapeutischen Leistungen durch ganz oder überwiegend psychotherapeutisch tätige Ärzte und durch Psychotherapeuten

Das Bundesgesundheitsministerium/BMG spricht sich in einem aktuellen Bericht für den Gesundheitsausschuss des Bundestags (Ausschussdrucksache 16(14)0370) für eine bis Ende 2013 befristete Mindestquote in Höhe von 20 % für ganz oder überwiegend psychotherapeutisch tätige Ärzte sowie für eine Mindestquote in Höhe von 10 % für Psychotherapeuten, die ausschließlich Kinder und Jugendliche behandeln, aus.

Aktuell

GK II: Stellungnahme der Psychotherapeutenverbände zur Honorarentwicklung

Die Verbände des GK II, dem auch die DGVT angehört, haben sich mit einer Stellungnahme an das BMG, die KBV, die Krankenkassen und an das Institut des Bewertungsausschusses gewandt. Den Wortlaut der Stellungnahme finden Sie hier:

Aktuell

Treffen der GK II-Verbände am 13. April 2008 in Würzburg

Einen Überblick über die Themen und die Initiativen der Fach- und Berufsbände im GK II gibt der folgende Bericht:

Aktuell

KBV-Vorschlag zur Neustrukturierung der Versorgung

Die derzeitige Aufteilung der Versorgungsebenen ist nach Meinung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) für einen Wettbewerb nicht geeignet.

Aktuell

G-BA zur Frage der Fachidentität von PP/KJP

Psychologischer Psychotherapeut mit Abrechnungsgenehmigung „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie“ ist nicht als fachidentisch anzusehen mit Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

In Kraft getreten ist inzwischen ein für PP/KJP interessanter Beschluss des G-BA vom 20.12.2007, der als Reminiszenz an die Weiterbildungsordnungs-Debatten des Berufsstandes erscheint. Anlass des Beschlusses sind Änderungen durch das Vertragsarztrechts­änderungsgesetz, das unter bestimmten Voraussetzungen die …

Aktuell

G-BA bessert erneut Bedarfsplanungs-Richtlinie nach – Neue Kriterien für zusätzlichen lokalen Versorgungsbedarf vorgelegt

Der G-BA hat in einem aktuellen und noch nicht in Kraft getretenen Beschluss zur Bedarfsplanungs-Richtlinie (zusätzlicher lokaler Versorgungsbedarf in nicht unterversorgten Planungsbereichen) [1] mehrere Entscheidungen vorgenommen, die Verbesserungen der flächendeckenden vertragsärztlichen Versorgung ermöglichen sollen.Ziel des neuen § 34a Bedarfsplanungs-Richtlinie ist es, auf Grund des Bestehens von Versorgungslücken einen lokalen Sonderbedarf feststellen zu können, obwohl rein rechnerisch …

Aktuell

Gemeinsamer Bundesausschuss schließt Bewertungsverfahren über Gesprächspsychotherapie ab

(aufgrund der kurzfristigen Mitteilung übernehmen wir die nachfolgende Pressemitteilung des GBA ohne eigenen Kommentar)

Nutzennachweis reicht für die Anerkennung als GKV-Leistung nicht aus

Die Gesprächspsychotherapie soll auch künftig nicht als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) angewandt werden können. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am Donnerstag, 24.04.2008 beschlossen und damit eine entsprechende Entscheidung aus dem Jahr 2006 bekräftigt. Wirksamkeit und …

Aktuell

Änderungsbeschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zu den Psychotherapie-Richtlinien

Mit Schreiben vom 3. März 2008 hat das BMG mitgeteilt, dass es den Beschluss des G-BA vom 20. Dezember 2007, bei der Zulassung von Psychotherapieverfahren deren Versorgungsrelevanz zu berücksichtigen, nicht beanstanden wird. Damit ist der Beschluss zum 21. März in Kraft getreten.

Aktuell

Ergänzungs-Rosa Beilage zur VPP 1/2008 erschienen

Prävention

5. Treffen des German Network for Mental Health (GNMH), Berlin, 4. März 2008 (www.gnmh.de)

Das Treffen fand im Kontext des Kongresses für Klinische Psychologie und Psychotherapie statt.