Am 28. Mai wurde wieder einmal zur Höhe der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen vor dem Bundessozialgericht verhandelt und letztinstanzlich entschieden: Das BSG weist die Klagen der Psychotherapeuten ab. Der Beschluss des Bewertungsausschusses vom 29.10.04 sei rechtmäßig, nur die Honorarbescheide der Jahre 2000 und 2001 müssten korrigiert werden. Probatorische Sitzungen sind mit einem Mindestpunktwert von 2,56 Cent zu vergüten.
der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen: Präventionsgesetz auf den Weg bringen - Primärprävention umfassend stärken (BT-Drs. 16/7284)
der Fraktion Die Linke: Gesundheitsförderung und Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgaben stärken – Gesellschaftliche Teilhabe für alle ermöglichen (BT-Drs. 16/7471)
der Fraktion der FDP: Eigenverantwortung und klare Aufgabenteilung als Grundvoraussetzung einer effizienten Präventionsstrategie (BT-Drs. 16/8751)
The Treatment of Patients with Borderline Personality Disorders in an out-patient Network
Summary Following a short overview of the basic principles of Dialectical Behavioral Therapy (DBT), the DBT network in Darmstadt is presented. Special attention is given to a description of the detailed working methods of the network. Keywords Dialectical Behavioral Therapy , out-patient …
Die Mitglieder der Mailingliste kostenerstattung@dgvt.de trafen sich im Rahmen des Jubiläumskongresses 2008 zum ersten Mal außerhalb der virtuellen Welt, um sich über Möglichkeiten der Berufstätigkeit in der ambulanten Versorgung ohne eine Zulassung durch die Kassenärztliche Vereinigung (KV-Zulassung) zu besprechen.
In einer bunt gemischten Runde trafen sich ca. 20 Personen
PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PiA), die ihre Zukunftschancen ausloteten,
Die Frage, die Andrea Benecke und Jürgen Friedrich, beide sowohl LandessprecherIn, Länderratsdelegierte der DGVT wie auch Delegierte in ihren Landeskammern, der erlesenen Runde von Kammerdelegierten in den Landespsychotherapeutenkammern (LPK), Delegierten des Deutschen Psychotherapeutentages (DPT) der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) und interessierten KongressbesucherInnen und DGVT-Mitgliedern gestellt hatte, sprach vielen Kammermitgliedern aus dem Herzen. Kommen doch oft …
Die Länderkonferenz [1], der große Kreis der berufspolitisch Interessierten in der DGVT traf sich am Kongresseröffnungstag und befasste sich mit der Frage der ambulanten Psychotherapie dies- und jenseits einer KV-Zulassung. Die Einführung gestaltete Rudi Merod, Landessprecher in Bayern und stellvertretendes Mitglied im beratenden Fachausschuss der KV Bayerns. In seinem Input zum aktuellen Geschehen in Bayern lud er dazu ein, über Vor- und Nachteile der KV für die Psychotherapeuten …