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Gesundheitsreform 2003

Vertreterversammlung der KBV beschließt kleine Revolution

Ob es nun an einem plötzlichen Schub von Einsicht und Wohlwollen gegenüber den PsychotherapeutInnen lag oder an dem massiven Druck, der durch die mit dem GMG geplanten, weitgehenden Strukturveränderungen der ambulanten Versorgung (siehe vorne) auf die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KVB) ausgelöst wird, diese Frage kann zunächst unbeantwortet bleiben

Gesundheitsreform 2003

Beschluss der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Zukunft der gesetzlichen Krankenversicherung

Zentrales Ziel einer Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist eine qualitativ hochwertige und humane Versorgung in Medizin und Pflege, die allen Menschen ohne Ansehen des Alters oder der finanziellen Leistungsfähigkeit zugute kommt.

Gesundheitsreform 2003

DGB-Eckpunkte "Eine gesunde Reform für alle"

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat seine Eckpunkte für eine Gesundheitsreform vorgestellt. Für ihn ist das Gesundheitswesen ein bedeutender Wirtschaftszweig mit über 4 Millionen Arbeitsplätzen.

Gesundheitsreform 2003

Eckpunkte des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) zur Modernisierung des Gesundheitswesens

Wir haben ein leistungsfähiges Gesundheitswesen in Deutschland; allein durch Beiträge stehen 142 Mrd. € den Patientinnen und Patienten zur Verfügung. Alle Versicherten haben die gleichen Rechte.

Gesundheitsreform 2003

Der Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen stellt sein Gutachten 2003 "Finanzierung, Nutzerorientierung und Qualität" vor

Neben der Neuordnung der Finanzierung der GKV bilden die Nutzerorientierung als systemgestaltendes Element, der Umgang mit medizinischen Fehlern und die Qualitätsverbesserung in bestehenden und zukünftigen Versorgungsstrukturen Schwerpunkte der Betrachtung.

Stefan Sell

Gesundheitsreform 2003 ante portas: Die Grundlinien werden erkennbar (von Stefan Sell)

Eigentlich sollten - personalisiert mit dem Wechsel an der Spitze des Bundesgesundheitsministeriums von Andrea Fischer zu Ulla Schmidt - bis zur anstehenden Bundestagswahl Ende September 2002 die (immer konfliktreichen) gesundheitspolitischen Aktivitäten auf Eis gelegt werden, um in diesem überaus emotionsbeladenen Politikfeld keine möglicherweise wahlentscheidenden Fehler mehr zu begehen.

Waltraud Deubert

"Mehrgenerationenhäuser" – Chance und Ergänzung für die Jugendhilfe oder Gefahr und Abbau von professioneller Arbeit?

Mehrgenerationenhäuser: das Konzept

Das Konzept stammt aus Niedersachsen: Mehrgenerationenhäuser wollen eine Antwort auf die Veränderungen des sozialen Lebens geben und werden als Beitrag zum Aufbau neuer Nachbarschaften mit Begegnungs- und Kontaktmöglichkeiten zwischen Jung und Alt propagiert. Dabei werden Dienstleistungen und Aktivitäten wie Gesprächskreise und Kinderbetreuung angeboten. Über allem steht der Gedanke der Selbsthilfe. Das Mehrgenerationen-Haus ist offen für alle Menschen im …

Kinder und Jugendliche

Kürzungen im Bereich Erziehungs- und Familienberatung in NRW

Schreiben der DGVT zum Entwurf für den Haushalt 2006 der Landesregierung NRW vom 19. April 2006

Kinder und Jugendliche

Erziehungsberatung und Psychotherapie

Eine Stellungnahme der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung

Sebastian Stierl

"Das Wesentliche unseres Tuns" <sup>1</sup> -Wie sich psychotherapeutisches Handeln im psychiatrischen Alltag abbildet

Der Kampf um Ressourcen ist entbrannt, in der Psychiatrie wird es in Zukunft weniger psychotherapeutische Leistungen geben. Doch Psychotherapie bezeichnet nichts weniger als den Kern, das Wesentliche unseres Tuns. Die Sozialpsychiatrie muss offensiv ihre Kompetenz für alle schweren Formen seelischer Erkrankung unter Beweis stellen.