Gesamtkonzept zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und bedarfsgerechter Ausbau eines Hilfesystems für gewaltbetroffene Frauen und ihren Kindern – Drs. 17/11290 und 17/11291 vom
Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen besser zu ermöglichen, ist eines der zentralen sozialpolitischen Ziele dieser Bundesregierung. Mit viel Elan ist die Bundessozialministerin in diesen Prozess gestartet. Es gab einen zehnmonatigen intensiven Beteiligungsprozess, in dem die Möglichkeiten, Chancen und Grenzen dieses Prozesses diskutiert wurden. Schon in diesen neun ganztägigen Sitzungen, die alle im Detail auf der Internetseite des BMAS http://www.gemeinsam-einfach-machen.de mit …
Erstmals hat das IQWiG ein Psychotherapieverfahren bewertet. Zu den vorläufigen Ergebnissen können Interessierte bis zum 20. September Stellungnahmen abgeben.
Erstmals hat das IQWiG ein Psychotherapieverfahren bewertet. Zu den vorläufigen Ergebnissen können Interessierte bis zum 20. September Stellungnahmen abgeben.
Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) beschlossene Reform der Psychotherapie-Richtlinie vom 16.6.2016 stimmt aus Sicht unseres Verbands nicht mit dem Auftrag aus § 92 Abs. 6a Satz 3 SGB V überein, der mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz an den GBA gerichtet wurde. Der DGVT-Berufsverband wendet sich deshalb mit diesem Schreiben an das aufsichtsführende Ministerium mit der Bitte, den Beschluss des GBA zu beanstanden.
Der Bundestag hat am Donnerstag, 7. Juli 2016, dem Entwurf der Bundesregierung und der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD für ein Integrationsgesetz (18/8615, 18/8829) in der vom Ausschuss für Arbeit und Soziales geänderten Fassung (18/9090) zugestimmt. Union und SPD stimmten für das Gesetz, die Oppositionsfraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen stimmten dagegen. Sie hatten eigene Anträge (18/6644, 18/7653, 18/7651, 18/6198, 18/6345, 18/6192, 18/7049; 18/9101, 18/9022) zur Integration …
Es ist lohnenswert, die zweimal jährlich stattfindenden Treffen der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) genauer zu betrachten, wird hier doch die ganze Themenvielfalt der Gesundheitspolitik behandelt: die Ausgestaltung und Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung, der ambulanten und stationären Versorgung, der Pflegepolitik, der Gesundheitsförderung und Prävention, der Berufe im Gesundheitswesen, der Drogenpolitik sowie der europäischen Gesundheitspolitik. Die GMK ist als …
(kb). Die Zahl der Reha-Aufenthalte wegen psychischer Erkrankungen ist innerhalb der letzten 10 Jahre um ca. 75 % gestiegen. Im Jahr 2014 bewilligte die Deutsche Rentenversicherung 155 000 Klinikaufenthalte zur Reha. Zehn Jahre zuvor waren es nur 89.350 entsprechende Bewilligungen gewesen. Im ambulanten Bereich wurden 9150 Leistungen bewilligt, 2005 waren es 1890.
Die Rentenversicherung führt den Anstieg vor allem darauf zurück, dass psychische Störungen besser erkannt werden. Zuletzt waren …
TVöD, TV-L, Tarifverträge der Wohlfahrtsverbände oder der großen Klinikkonzerne – Eingruppierung für Psychologische PsychotherapeutInnen (PP) und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen (KJP)? Bislang weitgehend Fehlanzeige!
Eine neue TVöD-Entgeltordnung für Gesundheitsberufe
Seit 17 Jahren gibt es die akademischen Heilberufe der Psychologischen PsychotherapeutInnen und der Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen. Im ambulanten Sektor waren sie von Anfang an hinsichtlich der …
(wd). Armutsquoten lassen sich auch auffassen als ein anschauliches Maß für das ökonomische und soziale Destabilisierungsrisiko einer Gesellschaft. Sollen Armut und soziale Ausgrenzung als Kosten bestimmt werden, müssen alle Formen relativer Armut im Sozialstaat berücksichtigt werden. Dies umfasst neben dem Einkommen auch noch die Bereiche Arbeit, Wohnen, Bildung und Ausbildung, soziale Integration und Gesundheit.
Das Resümee dieser zwei intensiven Tage: Armut hat viele Gesichter, doch eine …