Mitglieder haben uns darauf hingewiesen, dass es bei der Abrechnung der KV Westfalen-Lippe für das Quartal 3/20233 bei den Bezugspersonenstunden zu teils erheblichen Kürzungen gekommen sei. Die KV Westfalen-Lippe hat im Honorarbescheid 3/2023 die zusätzlichen psychotherapeutischen Sprechstunden und Akutbehandlungen (sowie die entsprechenden Strukturzuschläge), die für Bezugspersonen zur Verfügung stehen, gestrichen und nicht vergütet. Mitglieder sind unterschiedlich von diesen Honorarkürzungen …
SPD, Grüne und FDP haben ihre Unstimmigkeiten ausgeräumt und sich auf die Details zur Legalisierung von Cannabis geeinigt. Das Gesetz dazu soll am 1. April in Kraft treten. Der veränderte Gesetzentwurf geht nun in das weitere Gesetzgebungsverfahren. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach geht davon aus, dass die Verabschiedung im Parlament in der Woche vom 19. bis 23. Februar stattfinden wird. Das Gesetz ist nicht zustimmungspflichtig, das heißt, der Bundesrat wird das CanG nicht komplett …
DGVT und DGVT-BV rufen auf zur Aktion des Netzwerks „Hand in Hand" am 3. Februar um 13:00 Uhr in Berlin, Bundestagswiese. Auch der Paritätische Gesamtverband beteiligt sich und über 1339 (Stand 30.1., 14:00 Uhr) weitere Organisationen. Wir sind alle gefragt! Es ist unsere gemeinsame Verantwortung uns für ein solidarisches Miteinander einzusetzen. Aus diesem Grund beteiligen sich auch die DGVT und der DGVT-Berufsverband an der Demonstration und rufen ihre Mitglieder ebenfalls dazu auf …
Frage: Muss rechtlich irgendetwas beachtet werden, wenn ich neben meiner Anstellung (in einer Beratungsstelle) Privatpatient*innen auf eigene Rechnung behandeln möchte, abgesehen von einer eigenen Berufshaftpflichtversicherung?
Am 17. Januar 2024 fand der fünfte Vortrag der DGVT4F-Vortragsreihe mit dem Referenten Prof. Dr. Christoph Kröger (Universität Hildesheim, Lehrstuhlinhaber Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie Leiter der dortigen Hochschulambulanz, Psychologischer Psychotherapeut und Supervisor, Beauftragter der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen für den Bereich der Psychosozialen Notfallversorgung) statt.
Die Systemische Therapie ist für die psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Jugendlichen in Zukunft auch eine Leistung, die von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen wird. Die entsprechende Änderung der Psychotherapie-Richtlinie hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 28. Februar beschlossen. Für Erwachsene ist das Verfahren Systemische Therapie bereits seit dem Jahr 2020 eine Kassenleistung.
Nachdem am 13. Dezember 2023 der Petitionsausschuss die Petition zur Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung mit dem höchstmöglichen Votum „zur Berücksichtigung“ an die Bundesregierung überwiesen hat, wurde dieser Beschluss heute durch den Bundestag bestätigt. Jetzt ist das Bundesministerium für Gesundheit gefordert!