Eine COVID-19-Erkrankung am Arbeitsplatz kann bei Beschäftigten einen Versicherungsfall der gesetzlichen Unfallversicherung darstellen, für deren Bearbeitung die Berufsgenossenschaften oder Unfallkassen zuständig sind. Hier finden Sie weitere Informationen dazu.
Mit dem Aufstocken der Höchstmenge je Verordnung von 10 auf 20 Einheiten für die Diagnosegruppen PS 2 und PS 3 im Bereich der Ergotherapie löst der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ein Problem auf, das sich nach der Neufassung der Heilmittel-Richtlinie ergeben hatte. Eine kontinuierliche Heilmittel-Versorgung der betroffenen Patient*innen mit nur einem Arztkontakt im Quartal ist nun gewährleistet.
Die Richtlinienänderungen treten nach Nichtbeanstandung durch das Bundesministerium für …
Am 15. und 16. April 2021 fand das Dialogforum der Offensive Psychische Gesundheit statt. Gemeinsam mit Expert*innen und den Teilnehmer*innen wurde über mehr Offenheit für psychische Gesundheit und die Vernetzung der Präventionslandschaft diskutiert. Die DGVT war auch vertreten - hier finden Sie den Tagungsbericht.
E-Mental Health und Digitale Gesundheitsanwendungen (DIGAs) in der Psychotherapie sind ein zunehmend wichtiges Thema für unsere Mitglieder. Eine Betrachtung der Möglichkeiten in der Praxis aus fachlicher Sicht von Frau Prof. Christine Knaevelsrud, Mitglied unseres Verbands, bietet nun die Handreichung, die wir im Folgenden veröffentlichen.
Die Pandemie macht die soziale Spaltung der Gesellschaft nicht nur sichtbarer, sondern vertieft sie noch. Das müsste nicht so sein. Eine Pandemie hat enorme Auswirkungen auf viele gesellschaftliche Bereiche. Wie sich deren Folgen auf bestimmte Bevölkerungsgruppen auswirken, ist aber nicht naturgegeben. Sie hängt ganz wesentlich davon ab, wie die Ressourcen für den Umgang mit den Pandemiefolgen verteilt sind.
Eine COVID-19-Erkrankung am Arbeitsplatz kann bei Beschäftigten einen Versicherungsfall der gesetzlichen Unfallversicherung darstellen, für deren Bearbeitung die Berufsgenossenschaften oder Unfallkassen zuständig sind. ver.di setzt sich dafür ein, dass COVID-19 als Berufskrankheit anerkannt wird und zwar nicht nur bei medizinischen und pflegerischen Tätigkeiten. Da es immer noch keine wissenschaftlichen Erkenntnisse über COVID-19 und deren (Langzeit-)Folgeerkrankungen gibt, ist es umso …