Skip to main content
Adelheid Kuhlmey

Heilberufe: Rollenwandel im Gesundheitswesen

Der Arzt als väterliche Autorität, die Krankenschwester als dienstbarer Geist im Schatten eines Halbgottes in Weiß: Lange waren die Rollen klar verteilt. Doch mit den sich wandelnden Ansprüchen der Patienten und Weiterentwicklungen in der Versorgungslandschaft verändern sich auch Aufgaben und Selbstverständnis der Gesundheitsberufe.

Gesundheitspolitik

34.000 zusätzliche Arbeitsplätze im Gesundheitswesen

Ende 2006 hat etwa jeder neunte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen gearbeitet. Zwischen 2005 und 2006 stieg die Zahl der Arbeitsplätze im Gesundheitswesen um 34.000 auf rund 4,3 Millionen, teilte das Statistische Bundesamt im Dezember 2007 mit. Das entspricht einem Beschäftigungswachstum von 0,8 Prozent.

Joachim Rock

Altersarmut

Immer mehr ExpertInnen warnen: Deutschland droht zunehmende Altersarmut.

Daniel Surall und Daniel Köhn

Aktionsbündnis für seelische Gesundheit wird aktiv

Diesmal soll es von der breiten Öffentlichkeit bemerkt werden! Das mag der Unterschied sein zu all den Initiativen, die sich bereits in der Vergangenheit um die Aufklärung über psychische Erkrankungen und deren Entstigmatisierung bemüht haben.

Daniel Surall, Rothenburg, und Daniel Köhn, Köln

Erfolgreicher Psychiaterkongress

Bericht vom DGPPN-Kongress 2007

Georg Kremer

Suchtspezifische Interventionen in verschiedenen psychosozialen Arbeitsfeldern[1]

Empathisch – praktisch – gut: Auf der Kölner Tagung „Begegnung mit süchtigen Patienten“ stellte der Autor neuere Interventionskonzepte und –projekte vor, die suchtkranken Menschen Hilfen anbieten.

Martin Reker

Zur Frage der Verantwortung im Umgang mit Suchtkranke [1] - Hinsehen? Wegsehen? Rausschmeißen?

Auf der Grundlage seiner Erfahrungen als Arzt in der Psychiatrischen Klinik Bethel in Bielefeld beschreibt der Autor die Entwicklungen und konzeptionellen Veränderungen in der psychiatrischen Suchtkrankenhilfe und zeigt Perspektiven auf, wie mit einem Menschenbild, das auf Respekt und Würde gründet, auch „den Schwierigsten“ Hilfe auf der Grundlage gegenseitiger Verantwortung angeboten werden kann.

Ursel Sickendiek

Bericht zum ersten Kongress der Deutschen Gesellschaft für Beratung e.V.

Unter dem Motto „Auch in Zukunft: Gut beraten“ fand im November in Mainz der erste Kongress der 2004 gegründeten Deutschen Gesellschaft für Beratung e.V. zu fachlichen und gesellschaftspolitischen Perspektiven für Beraterinnen und Berater statt.

Ute Sonntag

Das Grünbuch zur psychischen Gesundheit [1],[2]

Psychische Erkrankungen betreffen jeden vierten Menschen in der Europäischen Union.

Psychiatrie

Depressionen und höheres Lebensalter [1],[2]

Depressiv im umgangssprachlichen Sinne ist jede/r einmal. Fachleute nennen das depressive Verstimmung. Und die gehört ebenso zum Leben dazu, wie die "Flugzeuge im Bauch", wenn wir verliebt sind.