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Landesberichte Baden Württemberg

Bericht der Landesgruppe Baden-Württemberg (Rosa Beilage zur VPP 3/2012)

Aus der LPK

Die nächste Vertreterversammlung findet im Herbst statt. Die Vorbereitung ist bereits im Gange. Beim Herbsttermin wird routinemäßig die Jahresbilanz 2011 vorgestellt, ein Zwischenstand für 2012 gegeben und auch die Haushaltsplanung für das Jahr 2013 verabschiedet. Damit werden auch die Mitgliedsbeiträge für 2013 festgelegt. Wenn in diesem Jahr, ähnlich wie in den Vorjahren, erneut Überschüsse festgestellt werden, muss überlegt werden, ob diese Jahresüberschüsse wiederum in die …

Rosa Beilage 3/2012

40 Jahre ZPID Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation feiert Geburtstag

(ab). 2012 jährt sich die Gründung des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) zum 40. Mal. Das ZPID ist die zentrale Informationseinrichtung für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern.

Während das ZPID in den ersten Jahren seiner Existenz vor allem als psychologischer Literatursuchdienst fungierte und Suchaufträge entgegennahm, liegt sein Fokus heute in einem umfassenden Angebot für Informationsdienste und eigenständige Nutzerrecherchen für die …

Rosa Beilage 3/2012

Leserbrief zum Artikel „Neuropsychologische Therapie wird Kassenleistung“

Rosa Beilage vom 16. Mai 2012, S. 16/17

Rosa Beilage 3/2012

Gesellschaft für Gemeindepsychologie tagte

Bernd Röhrles Wirken stand im Mittelpunkt

Psychotherapie

BGH: Betreuungsrechtliche Zwangsbehandlung ist unzulässig

Der Bundesgerichtshof hat am 20.6.2012 in zwei Verfahren entschieden, dass es gegenwärtig an einer den verfassungsrechtlichen Anforderungen genügenden gesetzlichen Grundlage für eine betreuungsrechtliche Zwangsbehandlung fehlt.

Der BGH hat damit seine bisherige Rechtsprechung aufgegeben. Diese sah vor, dass ein Betreuer eine Zwangsbehandlung durchsetzen konnte. In den beiden aktuellen Fällen hatten sich Patienten in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung dagegen gewehrt, sich mit …

Juristisches

Haftungsrecht: Arzt muss aktuelle Fachliteratur kennen

(kb). Ein Arzt ist verpflichtet, sich auf seinem Fachgebiet regelmäßig weiterzubilden. Wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse, die in einer führenden Fachzeitschrift veröffentlicht werden, muss er zeitnah im Berufsalltag umsetzten. Versäumt er diese Pflicht und kommt es zu Behandlungsfehlern, kann dies zu einem Schmerzensgeldanspruch des Patienten führen. Dies hat der 5. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz entschieden (Urteil v. 20.6.2012, Az. 5U 1450/11). Der Senat sprach einer …

Juristisches

Patientenrechtegesetz soll 2012 in Kraft treten

Zöller: Kritische Punkte zunächst ausklammern und später nachbessern

Juristisches

AU-Richtlinie bei Arbeitslosigkeit

G-BA stellt Maßstab klar

Juristisches

Gründung von Zweigpraxen erleichtert

BSG-Urteil liegt vor

DGVT-BV

Gesetzliche Unfallversicherungsträger führen neues Verfahren zur Beteiligung von Psychotherapeuten ein

Berufsgenossenschaften (BGen) und Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sichern ihre Versicherten gegen die Folgen von Arbeits- oder Wegeunfällen ab. Psychotherapeuten sind dabei in die Behandlung posttraumatischer Störungen infolge von Unfällen seit vielen Jahren einbezogen, allerdings hat diese Einbeziehung immer noch einen vorläufigen Charakter, es handelt sich um ein Modellverfahren.

Die Vergütung der Leistungen von Psychotherapeuten (PP/KJP und ÄP) war bisher …