Die nächste Vertreterversammlung findet im Herbst statt. Die Vorbereitung ist bereits im Gange. Beim Herbsttermin wird routinemäßig die Jahresbilanz 2011 vorgestellt, ein Zwischenstand für 2012 gegeben und auch die Haushaltsplanung für das Jahr 2013 verabschiedet. Damit werden auch die Mitgliedsbeiträge für 2013 festgelegt. Wenn in diesem Jahr, ähnlich wie in den Vorjahren, erneut Überschüsse festgestellt werden, muss überlegt werden, ob diese Jahresüberschüsse wiederum in die …
(ab). 2012 jährt sich die Gründung des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) zum 40. Mal. Das ZPID ist die zentrale Informationseinrichtung für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern.
Während das ZPID in den ersten Jahren seiner Existenz vor allem als psychologischer Literatursuchdienst fungierte und Suchaufträge entgegennahm, liegt sein Fokus heute in einem umfassenden Angebot für Informationsdienste und eigenständige Nutzerrecherchen für die …
Der Bundesgerichtshof hat am 20.6.2012 in zwei Verfahren entschieden, dass es gegenwärtig an einer den verfassungsrechtlichen Anforderungen genügenden gesetzlichen Grundlage für eine betreuungsrechtliche Zwangsbehandlung fehlt.
Der BGH hat damit seine bisherige Rechtsprechung aufgegeben. Diese sah vor, dass ein Betreuer eine Zwangsbehandlung durchsetzen konnte. In den beiden aktuellen Fällen hatten sich Patienten in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung dagegen gewehrt, sich mit …
(kb). Ein Arzt ist verpflichtet, sich auf seinem Fachgebiet regelmäßig weiterzubilden. Wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse, die in einer führenden Fachzeitschrift veröffentlicht werden, muss er zeitnah im Berufsalltag umsetzten. Versäumt er diese Pflicht und kommt es zu Behandlungsfehlern, kann dies zu einem Schmerzensgeldanspruch des Patienten führen. Dies hat der 5. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz entschieden (Urteil v. 20.6.2012, Az. 5U 1450/11). Der Senat sprach einer …
Berufsgenossenschaften (BGen) und Unfallkassen als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sichern ihre Versicherten gegen die Folgen von Arbeits- oder Wegeunfällen ab. Psychotherapeuten sind dabei in die Behandlung posttraumatischer Störungen infolge von Unfällen seit vielen Jahren einbezogen, allerdings hat diese Einbeziehung immer noch einen vorläufigen Charakter, es handelt sich um ein Modellverfahren.
Die Vergütung der Leistungen von Psychotherapeuten (PP/KJP und ÄP) war bisher …