Skip to main content
DGVT

Rosa Beilage zur VPP 1/2013 erschienen

In unserer Rosa Beilage finden Sie – wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik. U.a. stellt der DGVT-BV ein Modell vor, wie der Praxis(ver)kauf fair abgewickelt werden kann: Die Differenzwertmethode.

Aktuell

Zum Praxis(ver)kauf und zur Praxiswertermittlung

Naturgemäß haben Praxisabgeber und Praxiserwerber unterschiedliche Interessen. Die Differenzwertmethode kann für einen Interessenausgleich zwischen Verkäufer und Käufer sorgen.

Aktuell

Zumutungen für die nachwachsende Generation

Im Interview mit dem DGVT-Berufsverband äußert sich Robin Siegel aus Sicht der PsychotherapeutInnen in Ausbildung - und damit der potentiellen Praxiserwerber – kritisch über die teils hohen Preise, die für Praxen gezahlt werden müssen.

Aktuell

Prävention: Gesetzentwurf nur ein Papiertiger

Wieder einmal hat die Bundesregierung einen Entwurf für ein Präventionsgesetz vorgelegt. Jeder Versuch, Präventionsstrategien zu entwickeln, ist grundsätzlich begrüßenswert. Doch dieser Entwurf bleibt qualitativ weit hinter dem damals schon umstrittenen und gescheiterten Entwurf von 2005 zurück. Eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung ist nicht erkennbar. Lesen Sie im Folgenden die Kernaussagen des Gesetzesentwurfs und unseren Kommentar dazu sowie unsere Stellungnahme an den …

Aktuell

Patient als Partner? Fehlanzeige!

Die Politik ringt weiter um das Patientenrechtegesetz. Es verbessert zwar einiges, zementiert aber auch alte Hierarchien. Der Patient ist bei Behandlungsfehlern rechtlich weiterhin nicht umfassend geschützt.

Aktuell

Zwangsbehandlung psychisch Kranker neu geregelt

Im Eiltempo brachte die Bundesregierung das entsprechende Gesetz auf den Weg – ein Verfahren, das die Fachverbände nicht für gut hießen und protestierten. Mit Erfolg. Einige ihrer Anregungen flossen in den Gesetzestext ein.

DGVT-BV

Neuregelungen der Bedarfsplanungs-Richtlinie zu Jobsharing, Anstellung und Sonderbedarf

Jobsharing zwischen Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten nun möglich

PP und KJP können seit 1.1.2013 eine gemeinsame Job-Sharing-Praxis gründen, ebenso können PP KJP anstellen. Vice versa kann ein KJP einen PP für die Erbringung von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie anstellen. Mit der neuen Regelung in der Bedarfsplanungs-Richtlinie können Praxen gezielter auf den Bedarf vor Ort eingehen.

Der G-BA klärt mit dieser neuen Regelung in der …

DGVT-BV

Zu den Auswirkungen der neuen Bedarfsplanung auf die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 20.12.2012 die Vorgaben der neuen Bedarfsplanung beschlossen. Zum 1.1.2013 ist die durch den G-BA insgesamt überarbeitete Bedarfsplanungs-Richtlinie in Kraft getreten. Damit wurden neue Rahmen-Regelungen für die Zulassungsmöglichkeiten von FachärztInnen und PsychotherapeutInnen festgelegt. Spätestens bis zum 1.7.2013 sollen bundesweit die Planungsbezirke in den einzelnen KVen neu gefasst und die Verhältniszahlen je nach Planungsbereichstyp angepasst …

DGVT-BV

Gleichstellung in Kliniken: Viele Verbesserungen sind vor Ort möglich

Fachtagung in Berlin behandelt spezielle Themen und Anliegen von angestellten PsychotherapeutInnen

VPP 1/2013

Aktuelle Entwicklungen in der Verhaltenstherapie – aus dem Blickwinkel der Psychoanalyse

Vorbemerkung

Redaktionelle Vorbemerkung: Die Diskussion entlang der Stichworte Verfahrensvielfalt vs. Integrative Psychotherapie ist uns schon seit vielen Jahren ein wichtiges Anliegen. Will man weg von einem eigentlich überholten Schulenstreit in der Psychotherapie und strebt das gegenseitige Kennenlernen der verschiedenen Psychotherapieansätze an, um daraus zu lernen und  will man einen ggf. gemeinsamen Entwicklungsprozess ermöglichen, so bedeutet es zunächst, sich gegenseitig mitzuteilen und …