Skip to main content
DGVT

Rosa Beilage zur VPP 4/2012 erschienen

Workshoptagung 2013

Ausführliche Beschreibung der Workshops

Workshops Block I (8 UE)

WS DO/FR 1 Verhaltenstherapeutische Behandlung von Hypochondrie und Krankheitsangst

Gaby Bleichhardt, Marburg

Zentrales Merkmal der Hypochondrie ist die Angst, eine schwere Krankheit zu haben. Anders als häufig in Medien dargestellt, ist dieses Krankheitsbild mit großem Leidensdruck und hohem Schamgefühl verbunden. Nach einem Überblick über Erscheinungsbild, (Differential-)Diagnostik und Prävalenz wird ein Erklärungsmodell der Hypochondrie vorgestellt. Anhand dessen …

Workshoptagung 2013

Das Programm im Überblick

Zwischen Körper und Seele -

Somatoforme Störungen und körperliche Erkrankungen in der Psychotherapie

Praxistage 2012

Ausführliche Beschreibung der Workshops

Kurzworkshops (5 UE / 6 Fortbildungspunkte)

1. Kinderhospizarbeit – Umgang mit Tod und Trauer in der Familie - AUSGEBUCHT ! -

Ulrike Adam, Mannheim

In diesem Workshop wird der Umgang mit trauernden Kindern und ihren Eltern im Vordergrund stehen. Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung (Informationen, Theorien, Methodik, Praxis) in der Begegnung mit sterbenden Kindern, sowie trauernden Geschwisterkindern und trauernden Eltern, ist es wichtig auch auf die Wahrnehmung und Reflektion der eigenen …

Workshoptagung 2013

19. Workshoptagung - 11.-13. April 2013 in Tübingen

Zwischen Körper und Seele - Somatoforme Störungen und körperliche Erkrankungen in der Psychotherapie

Praxistage 2012

Anmeldung und Organisation

Irgendwie anders!?

Kinder, Jugendliche und Familien zwischen Individualität und Konformität

Anmeldung:
Bitte nutzen Sie den Anmeldevordruck oder die Online-Anmeldung und geben Sie für jeden WS jeweils eine erste und zweite Priorität an. Sollte eine Teilnahme an Ihrem WS erster Priorität nicht möglich sein, gilt die Anmeldung für das mit zweiter Priorität genannte Angebot.

Teilnahmegebühren

Praxistage
Gesamtveranstaltung
Kurzworkshop (5 UE) - EinzelnLangworkshop (8 UE) - …
VPP 4/2012

DGVT-Preis

              Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie 

                    schreibt für das Jahr 2014 den DGVT-Preis

     für Verhaltenstherapie in der psychosozialen Versorgung aus.

Dieser Preis ist mit € 2 500,00 dotiert und wird in zweijährigem Turnus für hervorragende Leistungen auf den Gebieten

  • Entwicklung der Psychotherapie/Verhaltenstherapie in gesellschafts- und gesundheitspolitischer Verantwortung

und/oder

  • der Weiterentwicklung gesundheitsförderlicher bio-psychosozialer …
VPP 4/2012

DGVT-FÖRDERPREIS 2014

                                                                       Einsendeschluss: 31. März 2013

DGVT-Förderpreis 2014

 

Im Rahmen ihrer Nachwuchsförderung verleiht die DGVT im Jahr 2014 den

DGVT-Förderpreis

für herausragende Nachwuchsleistungen auf dem Gebiet der Entwicklung der Verhaltenstherapie.

Prämiert werden junge WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen, die mit ihren ersten wissenschaftlichen Arbeiten (z. B. ausgezeichneten Diplomarbeiten, Dissertationen, Monografien etc.) …

VPP 4/2012

Viel Zeit, aber für wenige Patienten[1]

Viel Zeit, aber für wenige Patienten[1]

Jan-Peter Theurich über den Besuch der Vårdcentralen Skäggetorp

Vorspann: Wie funktioniert die ambulante Versorgung in einem staatlichen Gesundheitswesen? Um das genauer zu erfahren, haben wir uns ein Ärztezentrum, Vårdcentralen genannt, in Linköping angeschaut. Jan-Peter Theurich berichtet uns von dem Besuch und bettet dies ein in die Darstellung des schwedischen Gesundheitswesens insgesamt.

Unser Gastgeber, Jens Wiethege, stellte uns seinen …

VPP 4/2012

Der Verein Demokratischer Ärzte und Ärztinnen (vdää) besucht Schweden vdää on tour: Linköping/Schweden[1]

Der Verein Demokratischer Ärzte und Ärztinnen (vdää) besucht Schweden

vdää on tour: Linköping/Schweden[1]

„Schweden ist das Land, das jedem modernen Neoliberalen einen Schauder über den Rücken jagt: sozialistische Staatsfürsorge!? Schweden ist das Land in Europa mit dem geringsten Index der gesundheitlichen und sozialen Probleme und es hat, gemeinsam mit den anderen nordeuropäischen Ländern, das geringste Einkommensgefälle in Europa. Gleichverteilung des Einkommens und soziale Sicherheit …