Die Psychotherapeutenkammer Niedersachsen (PKN) informierte ihre Mitglieder im Juli diesen Jahres auf ihrer Homepage zur Frage der rechtlichen Konsequenzen der Rückgabe der Approbation.
Ein knappes halbes Jahr nach Gründung der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) fand am 1. November 2003 der zweite Deutsche Psychotherapeutentag statt. Hier galt es für den Bundesvorstand, Rechenschaft über das erste halbe Jahr abzulegen und mit den Landesdelegierten den weiteren Weg zu beraten sowie die Arbeitsstrukturen der Kammer näher festzulegen.
Armin Kuhr Mitglied des geschäftsführenden Vorstands Günter Ruggaber DGVT-Ausbildungsleiter
Tübingen, den 28.10.2003
An die Psychotherapeutenkammer Berlin z.Hd. Mitglieder des Vorstands und Mitglieder des Ausschusses für Fort- und Weiterbildung Kurfürstendamm 184 10707 Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie verfügt als bundesweiter Anbieter von Aus , Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen über jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich. In …
Das GMG fordert von den Leistungserbringern im Gesundheitswesen Fortbildungen unter dem Gesichtspunkt der Qualitätssicherung. Im Gesetz ist festgeschrieben, dass dazu die Bundesärzte- und Bundespsychotherapeutenkammern Richtlinien zu erlassen haben.
von: Heiner Vogel, Jürgen Kuhlmann, Veronika Mähler-Dienstuhl, Wolfgang Schreck
Resolution zur Mittelkürzung für psychosoziale Beratungsstellen in den Landeshaushalten
Die Delegiertenversammlung möge folgende Resolution beschließen, die durch die Bundespsychotherapeutenkammer an alle zuständigen Landesministerien und Gesundheits-/Sozialausschüsse der Landtage sowie ggf. weitere maßgebliche Institutionen weitergeleitet werden soll (Texte könnten dann ggf. auf die Situation im …
Lebenslange Fortbildung gehört zum Selbstverständnis einer jeden Profession. Die Ausbildungszertifikate vieler klassischer Psychotherapieausbildungen enthalten in diesem Sinne eine entsprechende Forderung. Gleichwohl gibt es im Gesundheitswesen seit mehreren Jahren die Forderung, dass Ärzte - und Vergleichbares gilt auch für andere Heilberufe - sich regelmäßig in dokumentierbarer Weise fortbilden und entsprechende Überprüfungen erfolgen. Dabei wird auf positive …