Es ist die Zeit der Einsparungen und der Kürzungen in vielen Bereichen. Da scheint es nur folgerichtig zu sein, wenn nun auch Eltern für Leistungen der Jugendhilfe bezahlen sollen, denn die Gesellschaft hat nichts zu verschenken.
Psychosoziale Hilfe für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene scheint bei knappen Kassen keine Leistung mehr zu sein, die die Gesellschaft für unerlässlich hält, denn die Kosten dafür sollen die betroffenen …
Am 03.06.2005 hat der Bundestag in zweiter und dritter Lesung das "Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe" (Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz - KICK) beschlossen.
Die von Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Netzwerk für Psychische Gesundheit veranstaltete eintägige Fachkonferenz "Möglichkeiten zur Stärkung der seelischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz" informierte über Möglichkeiten zur Prävention psychischer Störungen bei Kindern und Jugendlichen.
Das Psychotherapeutengesetz (PsychThG) von 1998, das nur für den nicht-ärztlichen Bereich gilt, hatte zwei neue Heilberufe etabliert: den Psychologischen Psychotherapeuten (PPT) und den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP).
Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V. (DGVT) kritisiert die Stellungnahme der Bundesregierung (Drucksache 16/1051 v. 24. 03. 06, veröffentlicht am 12. 04. 06) zur psychotherapeutischen Versorgungssituation von Kindern und Jugendlichen.
Eingeladen hatte Prof. Mühlum (Deutsche Gesellschaft für Sozialarbeit, Sektion klinische Sozialarbeit). Neben ihm waren vertreten Frau Röpke (VAKJP), Herrn Lehndorfer, Frau Schwarz (BKJ), Herr Klett (BVVP), Prof. Zurhorst, Prof. Pauls, Herr Klein, Herr van Gifteren und eine Kollegin aus Österreich, deren Namen ich nicht verstanden habe.
Anlässlich der ersten "SommerAkademie zur Gesundheitsförderung" haben Expertinnen und Experten für Gesundheitsförderung und Prävention in Magdeburg vom 10. bis 13. September 2001 neue Ansätze einer wirkungsvollen Gesundheitsförderung diskutiert. Dabei wurden auch Vorschläge erörtert, die im Rahmen des von der Bundesgesundheitsministerin Schmidt einberufenen Runden Tisches zur künftigen Gesundheitspolitik eingebracht wurden. Nachdem schon der Sachverständigenrat der konzertierten Aktion im …
Pressemitteilungen des WHO-Europabüros vom 4. Oktober 2001
Durch psychische Störungen bewirktes Leid und Sterben verhindern - Europäische Perspektiven im Weltgesundheitsbericht 2001
"Wenn das Wissen über die wirksamen und die nicht funktionierenden Methoden der Verhütung und Behandlung von psychischen Störungen in der Praxis Anwendung findet, kann man die Lebensqualität und die Lebensdauer von Millionen von Menschen in der gesamten Europäischen Region der WHO verbessern", so Dr. Marc Danzon, …