Der Weltgesundheitstag ist von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufen und findet jährlich am 6. April statt. In diesem Jahr stand er unter dem Thema Psychische Gesundheit erhalten und wiederherstellen.
Die Prävention hat jetzt eine ständige Vertretung im deutschen Gesundheitswesen. Deutsches Forum für Prävention und Gesundheitsförderung nennt sich die Institution, die am 11. Juli in Berlin von 41 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen wurde.
Vorbemerkung der Redaktion: Die Möglichkeit, integrierte ambulante Versorgungsformen im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu entwickeln, besteht bereits seit 1997 [siehe Kasten].
Das Gutachten zur Prävention im deutschen Gesundheitswesen (Autoren: Ulla Walter, Friedrich Wilhelm Schwartz), das im Folgenden auszugsweise abgedruckt ist, wurde bereits Ende 2000 erstellt. Inzwischen ist in diesem Feld einiges in Bewegung gekommen.
Presse Information: Das anlässlich des Gesundheitstages vom 31. Mai bis 4. Juni 2000 in Berlin initiierte Gesundheitsparlament i.G. vernetzt als offenes Forum Organisationen und Initiativen (Nicht-Regierungsorganisationen; engl. NGO's), die zeitgemäße Konzepte und Praxen eines selbstbestimmten Gesundheits- und Sozialwesens entwickeln.
Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen; Medizinische Hochschule Hannover, Abt. Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung
Stand der Entwicklung
Bis heute gibt es noch kein einheitliches Konzept zum Qualitätsmanagement in der Gesundheitsförderung und Primärprävention. Für die betriebliche Gesundheitsförderung wurden 1999 in Anlehnung an das Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM) …
Die DGVT hat gemeinsam mit der Gesellschaft für Gemeindepsychologische Forschung und Praxis (GGFP) Experten aus dem Bereich Prävention psychischer Erkrankungen am 8. und 9.11. nach Fulda eingeladen.
Trotz eines hohen Maßes inhaltlicher Übereinstimmung in der Sache ist ein im Schulterschluss von Koalitionsfraktionen und Unionsfraktion getragener Antrag zum Thema Prävention nicht zustande gekommen.
Am 17 Juni 2002 fand in Bonn auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit die Anhörung von Vertretern der Verbänden und Organisationen zur Einführung der DMP-Progamme für Patienten mit Typ-2-Diabetes oder Mammakarzinom statt.