In der rosa Beilage 4/03 Seite 10f hatten wir angekündigt, dass der nächste Termin in Sachen Präventionsgesetz die o. g. AOK-Veranstaltung in Berlin sein wird. Der AOK-Bundesverband traf sich mit VertreterInnen aus Politik, Wissenschaft und Praxis, um mit ihnen folgende Fragen zu diskutieren:
Auf Initiative und unter Federführung des Landesgesundheitsministeriums arbeiten in Nordrhein Westfalen in der "Konzertierten Aktion gegen Brustkrebs des Landes NRW" Vertreterinnen und Vertreter der in der Versorgung von Brustkrebspatientinnen involvierten Berufe, Institutionen und Selbsthilfeorganisationen mit dem Ziel zusammen, die Versorgung der betroffenen Patientinnen zu verbessern und stärker an die Bedürfnisse der Patientinnen anzupassen.
Disease Management-Programme sollen der Optimierung der ambulanten Versorgung bei chronisch Kranken dienen. Es soll gesichert werden, dass die Behandlungen nach den Leitlinien der derzeitigen Standards durchgeführt werden.
Die Teilhabe am Arbeitsleben ist für viele Menschen aus mindestens zwei Gründen eine wichtige Voraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.
Schulte-Sasse begann seinen Vortrag mit einem historischen Rückblick. Im Vergleich zu anderen Ländern kann Deutschland auf eine sehr frühe Sozialgesetzgebung zurückblicken, die Bevölkerungsmedizin und ihre methodischen Grundlagen in der Gesundheitsstatistik waren früh weit entwickelt.
Krankenhaus-Report-Mitherausgeber Dr. Henner Schellschmidt vom Wissenschaftlichen Institut der Ortskrankenkassen (WIdO) stellte fest, dass die DRGs das Gesundheitssystem deutlich verändern werden.
In Ergänzung zu dem Artikel "Das BMGS tritt auf der Stelle – keine Finanzierung, keine Bundesstiftung, kein Präventionsgesetz" – in dieser VPP, Seite 362 ff, informieren wir nachfolgend über die neuesten Entwicklungen in Sachen Prävention aus dem BMGS. Am 26. April kamen in Berlin die Mitglieder des Koordinierungsgremiums des Deutschen Forums Prävention und Gesundheitsförderung und die Mitglieder der Arbeitsgruppe "Recht und Organisation" auf Einladung des Staatssekretärs Dr. Theo Schröder im …
(gid) Es war auf Seiten der Koalition alles so schön geplant: In dieser Legislaturperiode sollte in der Gesundheitspolitik eine neue Ära eingeläutet werden, der Paradigmenwechsel zur Prävention; neben Akutversorgung, Rehabilitation und Pflege sollten Prävention und Gesundheitsförderung künftig die vierte Säule der Gesundheitspolitik bilden.