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Gesundheitspolitik

DGVT: Fragen an die Gesundheitspolitiker/innen anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl*

Struktur und Inhalte der Gesundheitsversorgung in Deutschland wurden in den zurück liegen­den Jahren in verschiedener Hinsicht nachhaltig geändert. Gründe waren die Grenzen der Fi­nanzierbarkeit, aber auch die gestiegene Erkenntnis zur "Unter-, Über- und Fehlversorgung" im Gesundheitswesen, die u. a. mit Steuerungsdefiziten, z.B. durch falsche Anreizstrukturen, erklärt werden.

Gesetze

Gesundheitsreform 2007

Die Gesundheitsreform 2007, die im Wesentlichen am 1. April 2007 in Kraft getreten ist, bereitet den Weg zur neuen Gesundheitsversicherung.

DRGs

Der Strukturwandel im Krankenhaussektor und die Auswirkungen auf die Beschäftigten am Beispiel des "Thüringer Weges" <sup>1</sup>

In der Regel gibt es bei der Privatisierung von öffentlichen Krankenhäusern zwei Hauptbegründungen der Träger:

Finanzielle Gründe werden vor allem geltend gemacht, wenn der bisherige öffentlich-rechtliche Träger eventuelle betriebswirtschaftliche Verluste des Krankenhauses konsolidieren muss oder wenn er seinen im KHG beschriebenen Pflichten aus der dualen Finanzierung, nämlich der Finanzierung von Investitionen im Bereich Bau, aber auch z.B. von medizinischen Großgeräten nicht mehr nachkommen …

Winfried Lotz-Rambaldi, Petra Schulze

Positive Zwischenbilanz des Lübecker Bündnisses gegen Depression <sup>1</sup>

Das Lübecker Bündnis gegen Depression wurde am 1. Juli 2003 auf Initiative der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Lübeck (Prof. Fritz Hohagen), und der psychatrium Gruppe Neustadt (Dr. Angela Schürmann) gegründet. Das Lübecker Bündnis gegen Depression startete als eines von bundesweit zunächst fünf regionalen Projekten, die die erfolgreiche Arbeit des Nürnberger Bündnisses gegen Depression auf andere Regionen übertrugen. Nach …

Gesundheitsreform 2003

Auszug aus der Koalitionsvereinbarung SPD und Bündnis 90 / DIE GRÜNEN vom 16.10.2002: 'Mehr Qualität und Wettbewerb im Gesundheitswesen'

Generationengerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Verlässlichkeit bei der Bewältigung der wichtigsten Lebensrisiken sind unsere Gestaltungsmaximen für einen modernen Sozialstaat. Sozialpolitik gerecht, innovativ, effizient und transparent gestalten - das ist Leitbild unserer Politik.

Gesundheitsreform 2003

GKV-Reform 2003 - Reformen für die Zukunft

Sicherung des gleichen Zugangs zu solidarisch finanzierten Gesundheitsleistungen im Rahmen eines einheitlichen und gemeinsamen Leistungskatalogs aller Krankenkassen. Dazu bildet der durch die 2001 beschlossene RSA-Reform einzuführende morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (RSA) eine wesentliche Voraussetzung.

Gesetze

Stellungnahme des Deutschen Paritätischen

Das Bundeskabinett hat, in seiner Sitzung am 10. Mai 2006, den Gesetzentwurf für ein Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verabschiedet und dem Bundesrat zur Stellungnahme zugeleitet, der am 7. Juli 2006 nach langem Hin und Her dem Gesetz zustimmte.

IV und MVZ

KBV gibt Bedenken auf und erwartet Gründungswelle bei MVZ<sup>1</sup>

Die seit Anfang 2004 bestehenden Ärztezentren nach dem Vorbild der einstigen Polikliniken der DDR haben sich bisher kaum durchgesetzt. Mitte 2006 waren bundesweit erst 490 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) gegründet, ergab eine Analyse der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Doch bald wird es viel mehr geben, glaubt die Ärztevertretung.

Gesetze

Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz - AVWG

Am 1. Mai 2006 ist das Gesetz zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung (Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz, kurz AVWG) in Kraft getreten.

Waltraud Deubert

Gesundheitsreform Bundesratsverfahren – und danach?

Nachdem der Bundesrat am 15. Dezember 2006 ca. 100 Änderungsanträge zum Regierungsentwurf des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) beschlossen hatte, war bereits fraglich, ob der 19. Januar 2007 als Abschluss der Beratung zum GKV-WSG in zweiter und dritter Lesung im Deutschen Bundestag politisch noch zu halten ist.