Andrea Benecke, DGVT(-BV)-Landessprecherin in Rheinland-Pfalz und Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer und der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz sprach am 1. Juni 2021 bei der Sendung „SWR2 Impuls“ zur Rationierung ambulanter Richtlinienpsychotherapie.
Die DGVT unterstützt das Deutsche Krebsforschungszentrum, die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen, die sich für das Ziel einsetzen, dass es eine Gesellschaft gibt, in der niemand mehr an den Folgen des Tabakkonsums erkrankt oder stirbt oder von Nikotin abhängig wird. Das bedeutet, dass ab spätestens 2040 weniger als fünf Prozent der Erwachsenen und weniger als zwei Prozent der Jugendlichen in Deutschland Tabakprodukte, E-Zigaretten oder andere verwandte Erzeugnisse konsumieren.
Unser Fachverband feiert ein besonderes Ereignis: Das 10.000. DGVT-Mitglied! Eine große Freude für uns und ein herzlich Willkommen an Joyce Perlitz aus Dresden!
Wir wollten gerne mehr über Joyce erfahren und haben nachgefragt, was sie zu ihrem Beitritt bewogen hat und welche Wünsche sie an die DGVT hat.
Oliver Kunz (Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der DGVT und des DGVT-Berufsverbands) spricht in der Tageszeitung "junge Welt" über die geplante Maßnahme der Bundesregierung zur Rationierung ambulanter Richtlinienpsychotherapie.
Berlin, 18. Mai 2021 – Gegen jede Rationierung von Leistungen ambulanter Richtlinienpsychotherapie spricht sich ein breites Bündnis psychotherapeutischer Verbände aus. Anlass ist der Änderungsantrag 49 zum Gesundheitsversorgungs-Weiterentwicklungsgesetz (GVWG), demzufolge der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) prüfen solle, wie die psychotherapeutische Versorgung „schweregradorientiert und bedarfsgerecht“ sichergestellt werden könne.
Wie die Aus- und Weiterbildung von Psychotherapeut*innen künftig gestaltet sein soll, ist seit Jahren Gegenstand intensiver Diskussionen. Nachdem das Psychotherapeutengesetz im vergangenen Jahr ein universitäres Masterstudium als künftige Grundlage für die Berufsausbildung festgeschrieben hat, trat auch eine darauf basierende neue Approbationsordnung in Kraft. Noch zu beantworten war die Frage, wie die weitere fachliche und zielgruppenspezifische Spezialisierung für Psychotherapeut*innen nach einem abgeschlossenen Hochschulstudium aussehen soll.
Die Pandemie macht die soziale Spaltung der Gesellschaft nicht nur sichtbarer, sondern vertieft sie noch. Das müsste nicht so sein. Eine Pandemie hat enorme Auswirkungen auf viele gesellschaftliche Bereiche. Wie sich deren Folgen auf bestimmte Bevölkerungsgruppen auswirken, ist aber nicht naturgegeben. Sie hängt ganz wesentlich davon ab, wie die Ressourcen für den Umgang mit den Pandemiefolgen verteilt sind.
Dieser Ratgeber richtet sich an ältere Menschen, die Depression vorbeugen wollen oder davon betroffen sind. Aber auch deren Vertraute und Angehörige werden angesprochen. Woran erkennt man Depression bei Pflegebedarf im Alter – bei sich selbst und beim anderen – und wie kann man damit umgehen?